Der Wanderstab – Auf den Spuren der Vulkane: Eine Entdeckungsreise in der Region St. Stefan-Mureck
Die Region St. Stefan-Mureck, eingebettet im Herzen des Thermen- und Vulkanlandes Steiermark, bietet Wanderbegeisterten eine einzigartige Gelegenheit, auf den Spuren längst erloschener Vulkane die Landschaft zu erkunden. Eine der faszinierendsten Routen führt auf dem Weitwanderweg Nr. 790, auch bekannt als „Wanderstab“, durch abwechslungsreiche Naturlandschaften, sanfte Weinberge und dichte Wälder. Diese Wanderung ist nicht nur ein Genuss für die Sinne, sondern auch eine Reise in die geologische Geschichte der Region. Begleitet wird der Wanderer von einem symbolischen Wesen – einem Feuerwesen, das in der Landschaft zu ruhen scheint, als wäre es der Hüter dieser außergewöhnlichen Strecke.
Der Wanderstab Weitwanderweg Nr. 790: Eine Reise durch die Vulkanlandschaft
Die Wanderroute „Wanderstab“ beginnt in St. Stefan im Rosental, einer malerischen Gemeinde, die Wanderer mit offenen Armen empfängt. Hier berührt die rechte Hand symbolisch den Wanderstab und gibt den Startschuss für ein unvergessliches Abenteuer. Die Route führt über einen Höhenweg mit atemberaubenden Aussichtspunkten und weiter über Jagerberg, Oberrosenberg bis nach Weinburg. Von dort gelangt man in das flache Augebiet entlang des Grenzflusses Mur, wo sich die Landschaft erneut verwandelt und die Nähe zur slowenischen Grenze spürbar wird. Auf slowenischer Seite lädt der markierte Marienweg zu weiteren Erkundungen ein.
Diese Strecke bietet nicht nur Natur pur, sondern auch eine sportliche Herausforderung. Mit einer Länge von 29,4 Kilometern, einem Anstieg von 299 Höhenmetern und einem Abstieg von 390 Höhenmetern wird sie als mittelschwer eingestuft. Die Tour Wanderstab dauert etwa 7 Stunden und 20 Minuten und erreicht an ihrem höchsten Punkt 426 Meter über dem Meeresspiegel.
Natur trifft Kultur: Sehenswürdigkeiten entlang der Route
Der Startpunkt der Wanderung liegt am Parkplatz vor der Kindererlebniswelt in St. Stefan. Bereits zu Beginn passieren Wanderer das idyllische Saßbachtal, das mit seinem klaren Bachlauf und den sanften Hügeln Ruhe ausstrahlt. Auf dem Weg locken zahlreiche kulturelle Höhepunkte wie die wunderschön gelegene Schichenauer Marienkapelle, die inmitten von Weinbergen thront. Von hier bietet sich bereits ein weiter Blick Richtung Süden, der Lust auf mehr macht.
Der weitere Weg führt über einen sanften Kamm zwischen dem Saßtal und dem Ottersbachtal. Mit beeindruckenden Aussichten auf die umliegenden Hügel und Täler, etwa nach Lichtenegg und Glojach, wird jeder Schritt zum Erlebnis. Die Strecke führt schließlich über Jagerberg, wo ein Besuch der Johannisquelle und des Notburga-Rundwegs mit einer Statue der Heiligen Notburga möglich ist, die mit ihrer Sichel und den Ähren ein besonderes Symbol der Region darstellt.
Rastmöglichkeiten und kulinarische Genüsse
Für all jene, die die Landschaft in Ruhe erleben möchten, empfiehlt sich eine Übernachtung in Jagerberg. So lässt sich die Wanderroute in zwei gemütliche Etappen aufteilen. Unterwegs laden traditionelle Buschenschanken wie die Berglermühle oder das Bioweingut Ploder zu einer verdienten Rast ein. Hier können Sie sich mit regionalen Köstlichkeiten, etwa dem berühmten steirischen Kürbiskernöl, stärken.
Ein weiterer Höhepunkt auf dem Wanderstab Weg ist das Schloss Weinburg, das majestätisch zwischen Weinbergen liegt. Auf den letzten Kilometern Richtung Mureck wird der Wanderer von einem liebevoll gepflegten Kreuzweg begleitet. In Oberrakitsch angekommen, führt die Route vorbei an der Kernölmühle Sixt und den Schwabenteichen, wo Reiher oft beobachtet werden können.
Das Ziel: Mureck und die Schiffsmühle an der Mur
Die Wanderstab Wanderung endet in der charmanten Stadt Mureck, wo der imposante Rathausturm mit seinen 16 Steinreliefs aus dem 16. Jahrhundert ein historisches Highlight darstellt. Hier treffen antike Mythologie und biblische Szenen aufeinander, die in kunstvollen Darstellungen in und um den Turm zu bewundern sind. Der Weg führt schließlich durch das Stadttor zum Bioladen und zur berühmten Schiffsmühle an der Mur, einem einzigartigen technischen Denkmal, das den Wasseräther der Mur spürbar macht.
Die Region rund um Mureck ist bekannt für ihre innovative Nutzung erneuerbarer Energien. So wird die Wanderung auch zu einer Reise in die Zukunft: In unmittelbarer Nähe befindet sich die Bioenergieanlage, die unter dem Motto „Die Sonne schickt uns keine Rechnung“ beeindruckende Einblicke in nachhaltige Energienutzung bietet.
Wissenswertes zur Region: Das Thermen- und Vulkanland Steiermark
Das Thermen- und Vulkanland Steiermark ist nicht nur ein Paradies für Wanderfreunde, sondern auch bekannt für seine Heilquellen und Thermen. Die vulkanische Vergangenheit hat die Landschaft geprägt, die heute durch sanfte Hügel, fruchtbare Weinberge und dichte Wälder besticht. Besucher der Region können sich nach einer Wanderung in einer der zahlreichen Thermen, etwa in Bad Gleichenberg, entspannen und den Tag ausklingen lassen.
Kulinarisch verwöhnt die Region mit traditionellen Buschenschanken, in denen regionale Spezialitäten wie Käferbohnen, Kren und Kürbiskernöl serviert werden. Ein Highlight für Gourmets sind die Weine der Region, die auf den mineralreichen Vulkanböden gedeihen und weltweit für ihre Qualität bekannt sind.
https://youtu.be/gMXfYKmRVDo
Fazit: Eine Wanderung für Körper und Seele
Die Wanderung auf dem Weitwanderweg Nr. 790, dem „Wanderstab“, ist mehr als nur eine sportliche Herausforderung. Sie ist eine Reise durch die Geschichte der Region, eine Begegnung mit der Natur und eine Entdeckungsreise für alle Sinne. Wer die steirische Landschaft, die Kultur und die Gastfreundschaft erleben möchte, sollte sich diese Route nicht entgehen lassen. Ob in einem Stück oder auf zwei Etappen verteilt – diese Wanderstab Wanderung bleibt unvergesslich.
Ein Paradies für Wanderbegeisterte und Naturliebhaber
Das Murtal, eine malerische Region in der Steiermark, ist bekannt für seine atemberaubende Landschaft, reiche Geschichte und natürlich seine wunderschönen Wanderwege. Der 7 Quellenweg ist einer dieser Wege, der nicht nur mit seiner natürlichen Schönheit, sondern auch mit der einzigartigen Bedeutung des Wassers in dieser Region begeistert. Auf einer Strecke von 13,5 km führt uns diese Wanderung zu sieben besonderen Quellen, die jeweils ihre eigene Geschichte und Bedeutung haben.
Der Startpunkt: Deutsch Goritz, ein Dorf mit künstlerischer Vergangenheit
Unsere Reise beginnt in Deutsch Goritz, einem malerischen Dorf, das für seine wunderschöne Kirche bekannt ist. Deutsch Goritz hat eine lange Geschichte, die bis in die Römerzeit zurückreicht. Aber es ist die Kirche, die im 19. Jahrhundert ihre ganz besondere Prägung erhielt.
Die Kirche von Deutsch Goritz ist ein wahres Kunstwerk. Wenn Sie einen Blick in ihr Inneres werfen, werden Sie von den farbenfrohen Gemälden im „Beuroner Stil“ begrüßt. Dieser Stil, der von den Benediktinermönchen der Abtei Beuron entwickelt wurde, zielt darauf ab, die Bibel auf visuelle Art und Weise zu erzählen. Und genau das finden Sie hier.
Die Gemälde wurden von Pater Lukas (Hermann Reicht), dem Seckauer Maler, geschaffen. Seine Motive sollten die Bibel denen näher bringen, die nicht lesen konnten – daher der Begriff „Bibel für die Armen“. Die lebendigen Szenen, die biblische Geschichten darstellen, sind ein echter Schatz für Kunst- und Geschichtsinteressierte.
Die erste Quelle: Die Peterquelle und ihr erfrischendes Wasser
Wenn Sie die Kirche hinter sich gelassen haben, führt Sie der Weg Richtung Weixelbaum. Nach etwa 700 Metern zweigen Sie links ab und erreichen die Peterquelle. Hier können Sie eine willkommene Pause einlegen und das kühle, erfrischende Mineralwasser direkt aus einem Brunnen kosten.
Die Peterquelle ist eine von vielen Quellen in der Region, die für ihr kristallklares Wasser bekannt sind. Das Wasser hier ist so rein, dass es sogar als Mineralwasser abgefüllt und verkauft wird. Die Peterquelle ist ein perfektes Beispiel für die natürlichen Schätze, die das Murtal zu bieten hat.
Durch Feuchtgebiete und entlang historischer Stätten
Von der Peterquelle aus wandern Sie weiter über zwei Bäche und Feldwege nach Salsach. Unterwegs können Sie die malerische Landschaft genießen, die das Murtal zu bieten hat: grüne Wiesen, sanfte Hügel und im Hintergrund die majestätischen Berge.
In Salsach angekommen, sollten Sie sich auf die Suche nach der „Träne von Salsach“ begeben. Diese mysteriöse Bezeichnung verbirgt eine faszinierende Geschichte oder Legende, die eng mit der Region verbunden ist. Leider konnte ich keine weiteren Informationen über die genaue Bedeutung der „Träne von Salsach“ finden, aber es ist sicherlich ein interessantes Gesprächsthema für die Einheimischen.
Von Salsach aus führt die Wanderung entlang der Straße zurück in Richtung Deutsch Goritz. In einer Kurve zweigen Sie dann links ab und betreten das Feuchtgebiet namens „Jaun“. Dieser Name bezeichnet das Feuchtbiotop im Süden von Deutsch Goritz, das im Frühling mit einem Meer von Frühlingsknotenblumen bedeckt ist. Ein wahrhaft magischer Anblick!
Das Jaun: Ein Paradies für Naturliebhaber
Das Jaun ist nicht nur für seine Blumenpracht bekannt, sondern auch für seine Bedeutung als Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Hier finden Sie eine Vielzahl von Vögeln, Insekten und anderen Tieren, die in diesem Feuchtgebiet ihren idealen Lebensraum finden.
Entlang des Weges durch das Jaun gelangen Sie zur „Wäsch“. Dieser Ort hat eine lange Geschichte, die mit der Textilherstellung in der Region verbunden ist. Hier wurden einst Hanf und Flachs gedörrt, und die Dorfbauern brachten ihre Wäsche hierher zum Waschen. Man kann sich die Frauen vorstellen, wie sie ihre Kleidung im klaren Wasser wuschen und dabei Neuigkeiten austauschten, während die Sonne über dem Feuchtgebiet schimmerte.
Ratschendorf: Ölmühlen, Wallfahrt und archäologische Schätze
Nach dem Jaun erreichen Sie Ratschendorf, ein weiteres charmantes Dorf entlang des 7 Quellenwegs. Hier haben Sie die Möglichkeit, entweder direkt zum Ausgangspunkt zurückzukehren oder eine zweite Schleife zu beginnen, die Sie zu weiteren faszinierenden Orten führt.
Wenn Sie sich für die zweite Option entscheiden, führt Sie der Weg zunächst zu Pechmanns alter Ölmühle. Dieser traditionelle Ort ist mehr als nur eine Mostschänke. Es ist ein Ort, an dem die Vergangenheit lebendig wird. In Pechmanns alter Ölmühle können Sie nicht nur den köstlichen Most probieren, sondern auch einem Kernölpresser bei der Arbeit zusehen. Außerdem befindet sich hier ein Oldtimermuseum, das die Herzen von Autoliebhabern höher schlagen lässt.
Von der Ölmühle aus wandern Sie weiter zu einem weiteren Highlight der Region: der Wallfahrtskirche Maria Helfbrunn. Dieser Ort ist seit Jahrhunderten ein beliebtes Ziel für Pilger, die auf der Suche nach Heilung sind. Der Name „Helfbrunn“ verrät bereits, dass es hier um die heilende Kraft des Wassers geht. Die Quelle bei der Wallfahrtskirche ist bekannt für ihre heilenden Eigenschaften, und jedes Jahr kommen Menschen aus der ganzen Region, um von ihrem Wasser zu kosten und um Heilung für ihre Krankheiten zu bitten.
Die Helfbrunner Terrasse und die Macht des Wassers
Von Maria Helfbrunn aus führt die Wanderung entlang der Helfbrunner Terrasse, einer Geländekante, die aus der Eiszeit stammt. Hier wurde einst viel Lockermaterial abgelagert, und das Ergebnis ist eine atemberaubende Landschaft, die die Macht der Naturgewalten zeigt.
Die Helfbrunner Terrasse ist auch für ihre vielen Quellen bekannt. Dies ist auf eine Lehmschicht in der Erde zurückzuführen, die das Wasser nicht versickern lässt. Stattdessen wird es zu den Quellen geleitet, die den Wanderweg säumen. Diese Quellen sind ein wichtiger Teil des Ökosystems und tragen zur Fruchtbarkeit der Region bei.
Entlang der Terrasse erreichen Sie das Wäldchen Hügelstaudach, das ein weiteres Geheimnis birgt: ein römerzeitliches Hügelgräberfeld. Archäologische Grabungen haben hier wertvolle Erkenntnisse über die Vergangenheit der Region zutage gefördert. Um mehr über diese Funde zu erfahren, sollten Sie dem Museum in Ratschendorf, das im alten Kühlhaus untergebracht ist, einen Besuch abstatten.
Zurück nach Deutsch Goritz: Einkehrmöglichkeiten und regionale Spezialitäten
Nach dem Besuch des Museums führt Sie der Weg zurück nach Ratschendorf und von dort aus nach Deutsch Goritz. Unterwegs haben Sie die Möglichkeit, in einer der gemütlichen Gastwirtschaften einzukehren und sich mit regionalen Spezialitäten verwöhnen zu lassen.
Die steirische Küche ist bekannt für ihre herzhaften Gerichte und die Verwendung lokaler Zutaten. Probieren Sie klassische Gerichte wie Backhendl, Steirisches Wurzelfleisch oder Grammelknödel, und vergessen Sie nicht, sie mit einem Glas steirischen Weins zu kombinieren. Die Region ist auch bekannt für ihre ausgezeichneten Kernöle, also achten Sie darauf, dass Sie ein Gericht wählen, das dieses lokale Produkt hervorhebt.
Der 7 Quellenweg: Eine Wanderung voller Entdeckungen
Der 7 Quellenweg ist eine Wanderung, die nicht nur die Schönheit der Natur, sondern auch die kulturelle und historische Bedeutung des Wassers in der Region Murtal aufzeigt. Auf relativ flachen Feldwegen und Nebenstraßen können Wanderer die Route bequem zurücklegen und dabei eine Vielzahl von Höhepunkten erleben.
Der Weg eignet sich perfekt für Familienausflüge oder für Wandergruppen, und es gibt mehrere Einkehrmöglichkeiten entlang der Route. Für Gruppen können auch Führungen an der Peterquelle und im Römerzeitlichen Museum in Ratschendorf organisiert werden, um noch tiefer in die Geschichte und Kultur der Region einzutauchen.
Die Umgebung des Murtals: Landschaft, Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten
Wenn Sie nach Ihrer Wanderung auf dem 7 Quellenweg noch Zeit haben, sollten Sie unbedingt die Umgebung des Murtals erkunden. Die Region bietet eine Vielzahl von Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten für jeden Geschmack.
Für Naturliebhaber gibt es zahlreiche weitere Wanderwege, die Sie erkunden können. Das Murtal ist bekannt für seine malerischen Täler, Berge und Wälder. Ein beliebtes Ziel ist der Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen, der mit seinen alpinen Wiesen und atemberaubenden Aussichten begeistert.
Wenn Sie sich für Kultur und Geschichte interessieren, gibt es in der Region mehrere Burgen und Schlösser zu entdecken. Die Riegersburg, eine mächtige Festung, die hoch über der Landschaft thront, ist ein beliebtes Ziel. Auch die Burg Strechau, die über einem malerischen See liegt, ist einen Besuch wert.
Das Murtal ist auch für seine kulinarischen Spezialitäten bekannt. Neben den bereits erwähnten steirischen Klassikern sollten Sie unbedingt die lokalen Weine probieren. Besuchen Sie eines der vielen Weinkeller in der Region und lernen Sie die Winzer kennen, die mit Leidenschaft ihre Weine herstellen.
Für Abenteurer bietet das Murtal ebenfalls eine Vielzahl von Aktivitäten. Versuchen Sie sich im Rafting auf dem Murfluss, erklimmen Sie die Felsen beim Klettern oder genießen Sie die Landschaft beim Paragliding. Im Winter verwandelt sich die Region in ein Winterwunderland mit Skigebieten für jeden Geschmack.
Die Menschen des Murtals: Ein Gemeinschaftsgefühl
Was das Murtal wirklich auszeichnet, sind seine Menschen. Die Region ist bekannt für ihre Gastfreundschaft und das Gemeinschaftsgefühl. Wenn Sie durch die Dörfer wandern, werden Sie feststellen, dass die Einheimischen gerne einen Plausch halten und stolz auf ihre Heimat sind.
Die steirische Kultur ist tief verwurzelt, und die Menschen hier pflegen ihre Traditionen. Von Volksmusikfestivals bis hin zu lokalen Handwerkskunstmärkten gibt es das ganze Jahr über Veranstaltungen, die das lokale Erbe feiern. Wenn Sie das Glück haben, während eines dieser Feste in der Region zu sein, sollten Sie unbedingt daran teilnehmen und die Gastfreundschaft der Einheimischen erleben.
Praktische Informationen für Ihre Wanderung
Der 7 Quellenweg ist eine einfache Wanderung, die für alle Fitnesslevel geeignet ist. Hier sind einige praktische Informationen, die Ihnen bei der Planung Ihrer Reise helfen sollen:
Gehzeit: Planen Sie etwa 3,5 Stunden für die 13,5 km lange Rundwanderung ein.
Wegcharakteristik: Der Weg ist größtenteils flach und führt über gut ausgebaute Feldwege und Nebenstraßen. Zwischen Deutsch Goritz und Ratschendorf verläuft ein Teil der Route entlang einer Landesstraße, also bitte Vorsicht beim Wandern!
Einkehrmöglichkeiten: Entlang der Route gibt es mehrere Gasthäuser und Restaurants, die steirische Küche und lokale Spezialitäten anbieten. Denken Sie daran, dass viele Gaststätten an einem bestimmten Wochentag Ruhetag haben, also planen Sie Ihre Wanderung entsprechend.
Interessantes für Gruppen: Für Wandergruppen können Führungen an der Peterquelle und im Römerzeitlichen Museum in Ratschendorf organisiert werden. Beide Orte bieten faszinierende Einblicke in die Geschichte und Kultur der Region.
Anreise und Unterkunft: Das Murtal ist bequem mit dem Auto zu erreichen und bietet eine Vielzahl von Unterkunftsmöglichkeiten, von gemütlichen Pensionen bis hin zu luxuriösen Hotels. Es gibt auch Campingplätze für diejenigen, die die Natur noch näher erleben möchten.
Die Magie des Wassers im Murtal
Das Murtal verdankt seinen Namen dem Fluss Mur, der die Region prägt. Der Fluss ist nicht nur eine wichtige Wasserquelle, sondern auch ein Zentrum für Freizeitaktivitäten und ein Symbol für die Schönheit der Natur.
Entlang des Flusses finden Sie malerische Radwege, die Sie durch die Landschaft führen, und im Sommer ist der Fluss ein beliebter Ort für Schwimmer und Wassersportler. Im Winter, wenn der Fluss gefriert, verwandelt er sich in eine magische Winterlandschaft.
Die Menschen im Murtal haben seit jeher eine enge Beziehung zum Wasser. Es ist nicht nur eine Quelle des Lebens, sondern auch eine Quelle der Inspiration und des Friedens. Die sieben Quellen, die Sie auf dieser Wanderung entdecken, sind ein Beweis für die Bedeutung des Wassers in dieser Region.
Die Kraft der Natur und ihre heilende Wirkung
Die Wanderung auf dem 7 Quellenweg ist nicht nur eine körperliche Herausforderung, sondern auch eine Gelegenheit, sich mit der heilenden Kraft der Natur zu verbinden. Das Wasser, das aus diesen Quellen entspringt, wird seit Jahrhunderten für seine positiven Eigenschaften geschätzt.
Ob es die Pilger sind, die nach Maria Helfbrunn kommen, um Heilung zu suchen, oder einfach nur die Menschen, die das erfrischende Wasser der Peterquelle genießen – das Wasser im Murtal hat eine besondere Bedeutung. Es ist ein Element, das verbindet, erfrischt und inspiriert.
Die Legende der Quellenfee
Lassen Sie sich von einer Legende verzaubern, die mit den Quellen des Murtals verbunden ist. Es heißt, dass tief im Herzen des Jaun, dem Feuchtgebiet, eine Quellenfee wohnt. Sie wacht über die Quellen und sorgt dafür, dass ihr Wasser klar und rein bleibt.
Die Quellenfee, so sagt man, ist ein scheues Wesen, das nur selten von Menschen gesehen wird. Aber wenn man Glück hat, kann man sie in den frühen Morgenstunden am Ufer einer der Quellen entdecken, wo sie das Wasser segnet und ihm seine heilende Kraft verleiht.
Planen Sie Ihre Wanderung und tauchen Sie ein in die Welt des Murtals
Der 7 Quellenweg ist eine Einladung, die Schönheit des Murtals zu entdecken und sich mit der Kraft des Wassers zu verbinden. Egal, ob Sie ein erfahrener Wanderer oder ein Anfänger sind, diese Wanderung bietet etwas für jeden.
Nehmen Sie sich Zeit, um die Landschaft zu genießen, die Geschichten zu hören und die regionale Küche zu kosten. Sprechen Sie mit den Einheimischen, die stolz ihre Heimat präsentieren werden. Das Murtal ist ein Ort, der Sie willkommen heißt und Ihnen unvergessliche Erinnerungen beschert.
Genießen Sie Ihre Wanderung auf dem 7 Quellenweg und entdecken Sie die Magie des Wassers und die Schönheit der steirischen Landschaft!
Weitere interessante Orte in der Umgebung
Wenn Sie nach Ihrer Wanderung noch Zeit haben oder Ihren Aufenthalt im Murtal verlängern möchten, gibt es in der Umgebung noch viele weitere faszinierende Orte zu entdecken:
Schloss Seggau: Dieses beeindruckende Schloss, das auf einem Hügel über der Stadt Leibnitz thront, bietet nicht nur eine atemberaubende Aussicht, sondern beherbergt auch ein bekanntes Weingut und ein Restaurant mit regionalen Spezialitäten.
Die Lipizzanerheimat Piber: Besuchen Sie das Bundesgestüt Piber, die Heimat der weltberühmten Lipizzaner Pferde. Hier können Sie mehr über die jahrhundertealte Tradition der Pferdezucht erfahren und bei einer Führung die eleganten Pferde bewundern.
Die Riegersburg: Diese mächtige Festung, die hoch über der Landschaft thront, ist eine der besterhaltenen Burgen Österreichs. Entdecken Sie die Geschichte der Burg, erkunden Sie die unterirdischen Gänge und genießen Sie die atemberaubende Aussicht über die Region.
Der Naturpark Pöllauer Tal: Dieses malerische Tal, das als „Steirisches Toskana“ bekannt ist, bezaubert mit seinen sanften Hügeln, Weinbergen und Obstgärten. Wandern Sie durch die idyllische Landschaft, kosten Sie die lokalen Spezialitäten und entspannen Sie in der unberührten Natur.
Die Stadt Graz: Die Hauptstadt der Steiermark, Graz, ist einen Besuch wert. Erkunden Sie die wunderschöne Altstadt mit ihren historischen Gebäuden, besuchen Sie das Schloss Eggenberg und genießen Sie das lebendige kulturelle Angebot der Stadt.
Das Murtal und seine Umgebung bieten eine Fülle von Erlebnissen und Entdeckungen. Ob Sie sich für Natur, Kultur, Geschichte oder kulinarische Genüsse interessieren, die Region hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Planen Sie Ihren Aufenthalt und tauchen Sie ein in die Welt des Murtals!
Der Traminerweg Klöch: Eine Wanderung durch Wein und Geschichte
Der Traminerweg Klöch ist eine Reise durch malerische Weinberge, idyllische Waldstücke und charmante Dörfer. Auf diesem beliebten Themenwanderweg nördlich von Bad Radkersburg kann man die einzigartige Landschaft der Steiermark erkunden und dabei den bekannten Traminer Wein, mit seinem charakteristischen Duft nach Rosen, entdecken. Mit einer Gesamtlänge von 13,8 Kilometern bietet der Traminerweg Klöch eine abwechslungsreiche und gemütliche Route, die sowohl für passionierte Wanderer als auch für Weinliebhaber geeignet ist.
Ein Weg, zwei Geschichten
Der Traminerweg Klöch besteht aus zwei Etappen, die jeweils vom Zentrum von Klöch aus starten und eine „Achterschleife“ bilden, die das malerische Umland miteinander verbindet. Der erste Teil führt uns über Hochwarth, während der zweite Teil uns nach Seindl bringt, wobei beide Routen ihre eigenen einzigartigen Sehenswürdigkeiten und Charme bieten.
Teil 1: Durch Weingärten und Wald nach Hochwarth
Unsere Reise beginnt am Parkplatz der Vinothek und des Weinbaumuseums, wo wir uns in Richtung des Ortszentrums von Klöch begeben. Wir passieren den Marktplatz und biegen dann links in eine Seitenstraße ein, der wir bergauf folgen. Schon bald erreichen wir den ersten Weingarten und die Standorttafel Ölberg. Ein kurzes Stück weiter, und wir tauchen in die ruhige Umgebung des Waldes ein, wo wir der Schotterstraße zur alten Baumpresse und zum Kellerstöckl folgen.
Der Traminerweg Klöch führt uns weiter bergauf entlang einer asphaltierten Straße, bis wir den Wegpunkt Kinzl erreichen. Hier biegen wir scharf rechts ab und wandern gemütlich bergab, vorbei an einem traditionellen Klapotetz, einer steirischen Windmühle, die sanft im Wind surrt. Wir durchqueren die Talsohle und erreichen die Klinzlbachbrücke, die uns in den mystischen Wald führt.
Nach einer Weile tauchen wir aus dem Wald auf und wandern durch malerische Weingärten, bevor wir eine Asphaltstraße überqueren. Der Weg führt uns nun bergab zu einer Nebenstraße, wo wir links abbiegen und einer Forststraße folgen, die uns tiefer in den Wald bringt.
Bald erreichen wir wieder eine Asphaltstraße und biegen links ab, vorbei an einigen Häusern und der Selbstbedienungsstation des Weingutes Gschaar, wo wir eine überdimensionale hölzerne Weinflasche bewundern können. Der Weg führt uns dann durch die Weingärten, und wir genießen die Aussicht auf die grünen Reihen und die umliegende Landschaft.
Wir kehren zur Asphaltstraße zurück und biegen rechts ab, vorbei am Weingut und Buschenschank Frühwirt. An der Kreuzung biegen wir links ab und wandern durch das charmante Dorf Deutsch Haseldorf, bis wir eine Holzaussichtsplattform erreichen, die einen Panoramablick auf die Umgebung bietet.
Der Weg führt uns weiter zu einer Kreuzung, wo wir links abbiegen und einer Zufahrtsstraße folgen. Bald entdecken wir rechts den „Traminersteig“, eine Holzstiege, die uns in die Weingärten und zu einer Aussichtsplattform führt, von wo aus wir die Schönheit der Region in vollen Zügen genießen können.
Zurück auf der Asphaltstraße, biegen wir erneut rechts ab und wandern bergab durch die Weingärten entlang des Pemmerlwegs, der uns atemberaubende Ausblicke auf den nahe gelegenen Steinbruch bietet. Wir passieren die Burgruine Klöch und folgen einem Steig, der uns zurück ins Ortszentrum führt, wo wir durch einen Torbogen schreiten und den Kirchplatz erreichen.
Teil 2: Auf zum Seindl und durch den Zarawald
Nach einer kurzen Pause am Kirchplatz beginnen wir den zweiten Teil des Traminerweg Klöch. Wir steigen die Stufen bergauf und folgen einem Steig, der uns durch den Wald führt. Unterwegs passieren wir eine Infotafel in Form eines Buches, die uns mehr über die Region erzählt. Wir wandern weiter bergauf, bis wir die Anhöhe von Seindl erreichen, wo sich uns ein atemberaubendes Panorama bietet.
Entlang einer asphaltierten Straße wandern wir durch Weingärten und genießen die Aussicht auf die umliegende Landschaft. Wir passieren den Fotopoint „Herz im Weingarten“, wo wir einen Moment innehalten, um die Schönheit der Natur festzuhalten. Der Weg führt uns weiter entlang des Riedels, bis wir den „Wetterschirm am Seindl“ erreichen, wo wir eine Pause einlegen und die Panoramatafeln und die Sonnenbank genießen.
Wir wandern am Traminerweg Klöch weiter durch Weingärten und über Wiesen, bis wir den Zarawald erreichen, einen friedlichen Ort, der zum Entspannen und Genießen einlädt. Hier entdecken wir den Herzplatz, einen versteckten Schatz des Waldes. Wir folgen dem Weg weiter bergab, vorbei an einigen Häusern, bis wir eine Kreuzung erreichen und rechts abbiegen.
Bald erreichen wir die „Halige Stiege“, die uns bergab zum Weingut Schuster führt. Wir wandern direkt hinter dem Gästehaus vorbei und gelangen zu einem Aussichtsplatz in den Weingärten, wo wir eine Weile verweilen und die Aussicht genießen. Der Weg führt uns weiter bergab durch die Weingärten, bis wir wieder auf eine Asphaltstraße stoßen.
Wir folgen den Markierungen durch dünn besiedeltes Gebiet, passieren ein Waldstück und wandern dann entlang von Straßen und durch weitere Weingärten. Bald erreichen wir eine weitere Asphaltstraße und biegen links bergauf ab. Wir wandern etwa einen Kilometer, bis wir schließlich links in den Wald abbiegen und bergab zum Muschkagraben wandern.
Der letzte Teil des Traminerweg Klöch führt uns parallel zur Straße und durch den Wald zurück zum Ausgangspunkt unserer Reise. Wir haben einen Kreis geschlossen und können nun stolz auf unsere Errungenschaften zurückblicken, während wir ein Glas des köstlichen Traminers genießen, der während unserer Wanderung so oft Erwähnung fand.
Kulinarische Genüsse und lokale Spezialitäten
Entlang des Traminerweg Klöch laden gemütliche Buschenschänke und Restaurants dazu ein, die lokalen Spezialitäten zu kosten. Der Klöcherhof, nur wenige Schritte vom Weg entfernt, bietet traditionelle steirische Küche und eine Auswahl an erfrischenden Weinen an. Der Gustoplatzl, ebenfalls in der Nähe des Weges, verwöhnt seine Gäste mit hausgemachten Köstlichkeiten und einem einladenden Ambiente.
Ein Weg der Freundschaft
Klöch bietet nicht nur den Traminerweg Klöch, sondern auch den „Weg der Freundschaft“, einen grenzüberschreitenden Wanderweg von etwa 16 Kilometern Länge. Dieser Weg führt Wanderer durch die malerische Landschaft und über die Grenze zu Slowenien, wo weitere Entdeckungen und kulturelle Erlebnisse warten.
Praktische Informationen
Der Traminerweg Klöch ist ganzjährig geöffnet und bietet zu jeder Jahreszeit ein einzigartiges Wandererlebnis. Für weitere Informationen und Kartenmaterial können Sie sich an die Gästeinfo Bad Radkersburg wenden, die Ihnen gerne bei der Planung Ihrer Reise behilflich ist. Denken Sie auch daran, angemessene Wanderausrüstung mitzubringen, einschließlich bequemer Schuhe, wetterfester Kleidung und ausreichend Wasser und Snacks für unterwegs.
Der Traminerweg Klöch ist eine Wanderung durch Wein und Geschichte, eine Entdeckungsreise, die die Sinne anregt und die Schönheit der steirischen Landschaft offenbart. Es ist ein Weg, der die Herzen von Wanderern und Weinliebhabern gleichermaßen höher schlagen lässt und ein unvergessliches Erlebnis bietet.
Traminer: Eine aromatische Reise durch die Weinwelt
Woher kommt der Name Traminerweg Klöch? Der Traminer, auch unter dem Namen Gewürztraminer bekannt, ist eine Weißweinsorte mit einer langen Geschichte und einer einzigartigen Vielfalt an Aromen. Von blumig-fruchtig bis hin zu würzig-exotisch, Traminer Weine bieten ein unvergleichliches Geschmackserlebnis, das Weinliebhaber auf der ganzen Welt begeistert.
Herkunft und Verbreitung
Die Ursprünge des Traminers lassen sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Benannt nach der Stadt Tramin in Südtirol, Italien, verbreitete sich diese Rebsorte im Laufe der Jahrhunderte in ganz Europa und darüber hinaus. Heute findet man Traminer Reben in zahlreichen Weinregionen, darunter:
Frankreich: Elsass, Loire-Tal
Deutschland: Pfalz
Italien: Südtirol, Trentino, Venetien
Österreich: Steiermark, Burgenland
Osteuropa: Ungarn, Slowenien
Übersee: USA, Australien, Neuseeland
Weinstile und Aromen
Die Vielfalt des Traminers spiegelt sich in seinen unterschiedlichen Weinstilen wider. Von trocken bis süß, still bis prickelnd, Traminer Weine bieten für jeden Geschmack etwas.
Trocken ausgebaute Traminer Weine zeichnen sich durch ihre blumig-fruchtigen Aromen aus. Noten von Rose, Litschi, Pfirsich und Zitrusfrüchten dominieren häufig das Bouquet, gepaart mit einer angenehmen Würze. Im Geschmack sind sie meist säurearm und körperreich, mit einem langen Abgang.
Süße Traminer Weine, auch als Gewürztraminer Spätlese oder Gewürztraminer Auslese bekannt, sind wahre Dessertwunder. Durch die späte Ernte der Trauben entwickeln sie intensive Aromen von getrockneten Früchten, Honig und Gewürzen. Im Geschmack sind sie süß und vollmundig, mit einer ausgewogenen Säure.
Eissüße Traminer Weine sind eine besondere Rarität. Bei Temperaturen von mindestens -8 Grad Celsius geerntet, konzentrieren sich die Aromen und der Zuckergehalt der Trauben auf einzigartige Weise. Das Ergebnis sind eiskalte Dessertweine mit komplexen Aromen von getrockneten Früchten, Gewürzen und Honig, gepaart mit einer erfrischenden Süße.
Traminer und Kulinarik
Traminer Weine passen hervorragend zu einer Vielzahl von Speisen. Ihre blumig-fruchtigen Aromen harmonieren wunderbar mit asiatischen Gerichten, würzigem Käse und gebratenem Fleisch. Süße Traminer Weine eignen sich hervorragend als Dessertwein oder Begleiter zu Käseplatten und Obst.
Empfehlungen:
Trocken: Gewürztraminer zu gebratenem Hähnchen mit Zitronengras und Ingwer
Süß: Gewürztraminer Auslese zu Käse und Feigen
Eissüß: Eiswein Gewürztraminer zu Crème brûlée
Fazit
Der Traminer ist eine faszinierende Rebsorte, die mit ihrer Vielfalt und ihren einzigartigen Aromen Weinliebhaber auf der ganzen Welt begeistert. Ob trocken, süß oder eisig, Traminer Weine bieten ein unvergessliches Geschmackserlebnis, das jeden Gaumen erfreut. Erleben und erschmecken sie ihn am Traminerweg Klöch.
Der Lithopunkturweg: Wandern auf den Spuren der Heilung
Entdecken Sie die Kraft der Natur auf dem Lithopunkturweg in Bad Radkersburg.
Der Lithopunkturweg ist eine einzigartige Wanderung, die die Kraft der Natur mit der Kunst verbindet. Inspiriert von der Akupunktur des menschlichen Körpers, hat der Künstler Marko Pogačnik Steinsäulen auf Kraftbahnen und Kraftpunkten der Landschaft aufgestellt. Diese „Lithopunkte“ sollen die Umgebung energetisieren und harmonisieren.
Einzigartige Landschaftserlebnisse
Der 4,5 Kilometer lange Weg führt durch die wunderschöne Landschaft der Südoststeiermark. Wanderer genießen herrliche Ausblicke auf die Weinberge, die Mur und die Radkersburger Altstadt.
Kraft tanken und Energie spüren
An den 14 Lithopunkten laden einladende Sitzgelegenheiten zum Verweilen und Innehalten ein. Lassen Sie die Energie der Landschaft auf sich wirken und spüren Sie die Harmonie der Natur.
Mystik und Geschichte erleben
Entlang des Weges erfahren Sie Wissenswertes über die Lithopunktur, die Geschichte der Region und die Bedeutung der einzelnen Punkte. Lassen Sie sich von der Mystik des Ortes verzaubern und tauchen Sie ein in die Welt der Legenden und Sagen.
Einzigartige Wanderung für Körper und Geist
Der Lithopunkturweg ist eine Bereicherung für alle Wanderfreunde und Naturliebhaber, die mehr als nur schöne Aussichten suchen. Erleben Sie eine Wanderung, die Körper und Geist gleichermaßen anspricht und neue Energie spendet.
TOUR IN ZAHLEN
Schwierigkeit: leicht
Strecke: 4,5 km
Dauer: 1:30 h
Aufstieg: 10 hm
Abstieg: 15 hm
Höchster Punkt: 220 m
Tiefster Punkt: 207 m
Tipp:
Verbinden Sie die Wanderung mit einem Besuch der Therme Bad Radkersburg und genießen Sie die wohltuende Wirkung des Thermalwassers.
Anreise:
Bad Radkersburg ist mit dem Auto, Bus und Zug gut erreichbar.
Parken:
Parkmöglichkeiten finden Sie in der Nähe des Startpunkts am Bad Radkersburger Quellengebäude.
Wegbeschreibung:
Der Weg ist gut beschildert und leicht zu befolgen.
Ausrüstung:
Festes Schuhwerk und bequeme Kleidung sind empfehlenswert.
Einkehrmöglichkeiten:
Entlang des Weges befinden sich mehrere Gasthöfe und Buschenschanken.
Genießen Sie die Wanderung auf dem Lithopunkturweg und erleben Sie die Kraft der Natur!
Der Lithopunkturweg in Bad Radkersburg lädt Sie ein, die Kraft der Natur zu entdecken und die Harmonie von Körper und Geist zu erleben.
Entdecken Sie die Kraft der Lithopunktur
Inspiriert von der Akupunktur des menschlichen Körpers, hat der Künstler Marko Pogačnik Steinsäulen auf Kraftbahnen und Kraftpunkten der Landschaft aufgestellt. Diese „Lithopunkte“ sollen die Umgebung energetisieren und harmonisieren.
Erleben Sie die einzigartige Landschaft
Der 4,5 Kilometer lange Weg führt durch die wunderschöne Landschaft der Südoststeiermark. Wanderer genießen herrliche Ausblicke auf die Weinberge, die Mur und die Radkersburger Altstadt.
An 14 Stationen laden einladende Sitzgelegenheiten zum Verweilen und Innehalten ein. Lassen Sie die Energie der Landschaft auf sich wirken und spüren Sie die Harmonie der Natur.
Mystik und Geschichte erleben
Entlang des Weges erfahren Sie Wissenswertes über die Lithopunktur, die Geschichte der Region und die Bedeutung der einzelnen Punkte. Lassen Sie sich von der Mystik des Ortes verzaubern und tauchen Sie ein in die Welt der Legenden und Sagen.
Mehr als nur eine Wanderung
Der Lithopunkturweg ist eine Bereicherung für alle Wanderfreunde und Naturliebhaber, die mehr als nur schöne Aussichten suchen. Erleben Sie eine Wanderung, die Körper und Geist gleichermaßen anspricht und neue Energie spendet.
Entdecken Sie die Geheimnisse des Lithopunkturwegs:
Ausgleich zwischen Himmel und Erde: Das Kosmogramm zeigt die beiden Pole der Kraftachse in Form von zwei miteinander tanzenden Spiralen.
Einbindung in das Kraftfeld des Ortes: Die Rolle des Steins besteht darin, die Spirale in das Kraftfeld von Bad Radkersburg miteinzubeziehen.
Dynamisierung und Erdung: Der Stein hat die Funktion, die Kraftspirale zu erden und dynamisieren.
In der Mitte zentriert: Der Stein hat die Aufgabe, die Kraft der Spirale mit dem Urbild Bad Radkersburgs zu verbinden, um die Interaktion zwischen Spirale und der Stadtstruktur anzuregen.
Identität der Stadtlandschaft: Die Bronzeplatte befindet sich genau am eigentlichen Quellpunkt zwischen dem mittelalterlichen Absteckpunkt der Stadt und der Mariensäule.
Die Schwelle der Ewigkeit: Stein auf dem Hügel hinter der Pfarrkirche in Gornja Radgona (Slowenien). Hier kreuzen sich zwei Kraftbahnen.
Beziehung zu Gornja Radgona: Verbindung zwischen Bad Radkersburg und Gornja Radgona.
Wiederverbindung mit dem Element Wasser: Dieser Stein stützt die wässrige Qualität der Geomantie-Stelen Bad Radkersburgs.
Verbinden Sie die Wanderung mit einem Besuch der Therme Bad Radkersburg und genießen Sie die wohltuende Wirkung des Thermalwassers.
Grenzenlos wandern: Der „Weg der Freundschaft“ im Thermen- & Vulkanland Steiermark
Erleben Sie grenzüberschreitende Wanderlust auf höchstem Niveau!
Der „Weg der Freundschaft“ lädt Sie ein zu einer unvergesslichen Wanderung durch die malerische Landschaft des Thermen- & Vulkanlandes Steiermark und der slowenischen Region Goričko. Entdecken Sie auf 16,5 Kilometern die Schönheit der Natur, gelebte Freundschaft zwischen zwei Nationen und tauchen Sie ein in die reiche Geschichte dieser Region.
Einzigartige Erlebnisse auf Schritt und Tritt:
Grenzenloses Wandererlebnis: Wandern Sie ohne Grenzkontrollen zwischen Österreich und Slowenien und erleben Sie die gelebte Freundschaft der beiden Nationen.
Natur pur: Lassen Sie sich von der abwechslungsreichen Landschaft mit sanften Hügeln, dichten Wäldern und idyllischen Flussauen verzaubern.
Kulinarische Highlights: Genießen Sie die köstlichen Spezialitäten der Region in den zahlreichen Buschenschänken und Gasthäusern.
Begegnungen mit Menschen: Lernen Sie die freundlichen Bewohner der Region kennen und erfahren Sie mehr über ihre Kultur und Traditionen.
Entdecken Sie die Vielfalt: Besuchen Sie Direktvermarkter und Hofläden entlang des Weges und probieren Sie die regionalen Produkte.
Ein Weg der Freundschaft voller Geschichte und Kultur:
Auf den Spuren der Vergangenheit: Erkunden Sie historische Stätten wie den Grenzübergang Pölten oder die Burgruine Klöch.
Erleben Sie gelebte Tradition: Besuchen Sie die Aussichtswarte Gerlinci mit atemberaubendem Blick und genießen Sie die Gastfreundschaft in den slowenischen Dörfern.
Der „Weg der Freundschaft“ ist mehr als nur ein Wanderweg. Es ist eine Reise voller Entdeckungen, Begegnungen und unvergesslicher Momente.
Schnüren Sie Ihre Wanderschuhe und begeben Sie sich auf eine grenzüberschreitende Wanderung über den Weg der Freundschaft, voller Abenteuer!
Tipp: Planen Sie den Aussichtspunkt nach Gerlinci mit tollem Ausblick in die Südoststeiermark als Rastpunkt ein!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Thermen- & Vulkanland Steiermark: Ein Paradies für Genießer und Aktivurlauber
Wo sanfte Hügel und malerische Weinberge auf prickelnde Thermen und mystische Vulkanlandschaften treffen, liegt das Thermen- & Vulkanland Steiermark. In dieser sonnenverwöhnten Region im Südosten Österreichs vereinen sich Genuss und Aktivität zu einem unvergesslichen Urlaubserlebnis.
Entdecken Sie die Vielfalt der Region:
Thermengenuss: In den sechs Thermen der Region finden Sie Entspannung und Erholung inmitten einer traumhaften Kulisse. Lassen Sie sich vom warmen Thermalwasser verwöhnen, genießen Sie wohltuende Massagen und Saunagänge und tauchen Sie ein in die Welt der Wellness.
Vulkanland: Erkunden Sie die mystische Landschaft des Vulkanlandes mit seinen erloschenen Vulkanen, idyllischen Kraterseen und einzigartigen Gesteinsformationen. Wandern Sie auf den Spuren der Vergangenheit, besuchen Sie die Riegersburg, die größte Burganlage Österreichs, und erleben Sie die Faszination der Vulkanregion.
Kulinarik: Die Steiermark ist ein Paradies für Feinschmecker. Genießen Sie köstliche regionale Spezialitäten wie steirisches Kürbiskernöl, herzhafte Schmankerln in den Buschenschänken und edle Weine aus den besten Lagen.
Aktivurlaub: Das Thermen- & Vulkanland bietet ein abwechslungsreiches Angebot für Aktivurlauber. Wandern, Radfahren, Reiten, Golfen und vieles mehr – hier finden Sie die perfekte Freizeitbeschäftigung für Ihren Geschmack.
Kultur und Geschichte: Tauchen Sie ein in die reiche Kultur und Geschichte der Region. Besuchen Sie die historischen Städte und Gemeinden, bewundern Sie die zahlreichen Schlösser und Burgen und erleben Sie gelebte Tradition.
Sehenswürdigkeiten:
Thermen: Parktherme Bad Radkersburg, Therme der Ruhe Bad Gleichenberg, Thermenresort Loipersdorf, Rogner Bad Blumau, Heiltherme Bad Waltersdorf, H₂O-Hotel-Therme-Resort
Kultur & Geschichte: Stadt Bad Radkersburg, Stift Rein, Schloss Stainz, Burg Deutschlandsberg, Römermuseum Flavia Solva
Aktiv: Thermenradweg, Klöcher Traminerweg, Weg der Freundschaft, Südsteirischer Weinradweg, Vulkanlandradweg, Wanderwege im Vulkanland, Vollmondwanderung
Das Thermen- & Vulkanland Steiermark ist die perfekte Urlaubsregion für alle, die sich nach Erholung, Genuss und Aktivität sehnen. Lassen Sie sich von der Vielfalt der Region verzaubern und erleben Sie unvergessliche Momente!
Mit der BusBahnBim App der Verbundlinie ist eine Fahrplanauskunft so einfach wie noch nie: Alle Verbindungen mit Bus, Bahn und Straßenbahn in Österreich können durch die Eingabe von Orten und/oder Adressen, Haltestellen bzw. wichtigen Punkten abgefragt werden. Erhältlich ist die App als Gratis-App für Smartphones (Android, iOS) – auf Google Play und im App Store.
Mit dem Bus bis direkt nach Klöch – den Fahrplan am Besten online abrufen.
Der Österreichische Weitwanderweg 07: Ein 720 Kilometer langer Weg durch Ostösterreich
Der Österreichische Weitwanderweg 07, auch bekannt als Ostösterreichischer Grenzlandweg, ist ein 720 Kilometer langer Weg, der durch vier Bundesländer führt: Niederösterreich, Wien, Burgenland und Steiermark. Er beginnt im nördlichen Waldviertel am Nebelstein und endet im steirischen Vulkanland in Bad Radkersburg.
Der Weg:
Länge: 720 km
Etappen: 39
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel
Markierung: rot-weiß-rot
Beste Jahreszeit: Frühling bis Herbst
Anreise: mit Bahn oder Bus bis Gmünd oder Bad Radkersburg
Nebelstein: Der höchste Berg des Waldviertels mit einer atemberaubenden Aussicht.
Thayalatal: Ein Nationalpark mit tiefen Schluchten, artenreichen Wäldern und seltenen Tierarten.
Wachau: Die UNESCO-Weltkulturerbe mit seinen malerischen Dörfern und der Donau.
Wienerwald: Ein Naherholungsgebiet mit zahlreichen Wanderwegen und Heurigen.
Burgenland: Das Land der Sonne und des Weins mit seinen vielen Burgen und Schlössern.
Steirisches Vulkanland: Eine Landschaft mit Vulkanen, Thermen und Weinbergen.
Besonderheiten:
Der Ostösterreichische Grenzlandweg ist der (technisch) einfachste der 10 Österreichischen Weitwanderwege.
Da er nur wenige Male die 1000-Meter-Marke überschreitet und einige Varianten existieren, ist er beinahe ganzjährig begehbar.
Der Weg ist vom Nebelstein bis Wolfsthal auch Teilstück des Europäischen Fernwanderwegs E8 und von Wien bis Hochstraß Teilstück des Europäischen Fernwanderwegs E4.
Fazit:
Der Österreichische Weitwanderweg 07 ist ein abwechslungsreicher und erlebnisreicher Weg, der durch die schönsten Landschaften Ostösterreichs führt. Wanderer können die Natur genießen, Kultur erleben und die regionale Küche entdecken.
Der Thayatalweg: Wandern durch das Herz des Waldviertels
Der Thayatalweg 630 ist ein Weitwanderweg, der mit seinen 182 Kilometern durch das Waldviertel und den Nationalpark Thayatal führt. Er beginnt am Nebelstein, dem höchsten Berg des Waldviertels, und endet in der Stadt Retz am Rande des Weinviertels. Der Weg ist in 12 Etappen unterteilt, die durch sanfte Hügel, dichte Wälder, malerische Dörfer und beeindruckende Flusslandschaften führen.
Entlang des Weges:
Natur: Wanderer erleben die vielfältige Natur des Waldviertels, von den Hochmooren der Blockheide bis zu den mystischen Felsformationen des Naturparks Dobersberg. Im Nationalpark Thayatal prägen bizarre Felsformationen, tiefe Schluchten und artenreiche Wälder die Landschaft.
Kultur: Zahlreiche Burgen, Schlösser und Stifte säumen den Weg. Wanderer können die Burgruine Raabs, das Stift Geras oder die Burg Hardegg besichtigen und in die Geschichte der Region eintauchen.
Genuss: Gemütliche Gasthöfe und Heurige laden zur Einkehr ein. Wanderer können regionale Spezialitäten wie Waldviertler Knödel, Mohnzelten und Zwetschkenbrand genießen.
Highlights:
Nebelstein: Der höchste Berg des Waldviertels bietet eine atemberaubende Aussicht.
Blockheide: Bizarre Felsformationen und mystische Moore prägen diese Landschaft.
Nationalpark Thayatal: Einzigartige Natur mit tiefen Schluchten, artenreichen Wäldern und seltenen Tierarten.
Burg Hardegg: Die imposante Burg thront hoch über der Thaya und bietet einen herrlichen Blick ins Tal.
Retz: Die Stadt am Rande des Weinviertels lädt mit ihrem historischen Stadtkern und zahlreichen Weinkellern zum Verweilen ein.
Informationen:
Schwierigkeitsgrad: mittel
Strecke: 182 km
Dauer: 12 Etappen
Markierung: rot-weiß-rot
Beste Jahreszeit: Frühling bis Herbst
Anreise: mit Bahn oder Bus bis Gmünd oder Waidhofen/Thaya
Tipp: Für den Thayatalweg ist eine gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich. Wanderer sollten ausreichend Wasser und Proviant mitnehmen, da die Etappen teilweise durch einsame Gebiete führen.
Fazit: Der Thayatalweg ist ein abwechslungsreicher und erlebnisreicher Wanderweg, der durch die schönsten Landschaften des Waldviertels führt. Wanderer können die Natur genießen, Kultur erleben und die regionale Küche entdecken.
Der Weinviertler Grenzlandweg: Wandern im Herzen des Weinviertels
Der Weinviertler Grenzlandweg ist ein 165 Kilometer langer Weitwanderweg, der durch das Weinviertel in Niederösterreich führt. Er beginnt in Retz und endet in Hainburg an der Donau. Der Weg ist in 7 Etappen unterteilt, die durch sanfte Hügel, idyllische Weinberge, malerische Dörfer und historische Städte führen.
Entlang des Weges:
Weinbau: Wanderer erleben die Kultur des Weinbaus im Weinviertel. Sie können die Weinberge besichtigen, Winzer bei der Arbeit beobachten und in den zahlreichen Heurigen die köstlichen Weine der Region genießen.
Natur: Der Weg führt durch den Naturpark Leiserberge, der mit seinen bewaldeten Hügeln und tiefen Schluchten eine abwechslungsreiche Landschaft bietet.
Kultur: Zahlreiche Burgen, Schlösser und Museen säumen den Weg. Wanderer können die Burgruine Staatz, das Schloss Ernstbrunn oder das Museum für Urgeschichte in Asparn an der Zaya besichtigen.
Genuss: Gemütliche Gasthöfe und Heurige laden zur Einkehr ein. Wanderer können regionale Spezialitäten wie Weinviertler Knödel, Mohnzelten und Wachauer Marillen genießen.
Highlights:
Retz: Die Stadt Retz ist bekannt für ihre historischen Kellergassen und den Retzer Wein.
Naturpark Leiserberge: Der Naturpark Leiserberge bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit bewaldeten Hügeln, tiefen Schluchten und zahlreichen Wanderwegen.
Schloss Ernstbrunn: Das Schloss Ernstbrunn ist ein beeindruckendes Barockschloss mit einem wunderschönen Schlosspark.
Bisamberg: Der Bisamberg bietet eine herrliche Aussicht über das Weinviertel und die Donau.
Hainburg: Die Stadt Hainburg liegt an der Donau und ist von den Ruinen der Burgruine Hainburg und der Römerstadt Carnuntum umgeben.
Tipp: Für den Weinviertler Weitwanderweg ist eine gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich. Wanderer sollten ausreichend Wasser und Proviant mitnehmen, da die Etappen teilweise durch einsame Gebiete führen.
Fazit: Der Weinviertler Grenzlandweg ist ein abwechslungsreicher und erlebnisreicher Wanderweg, der durch das Herz des Weinviertels führt. Wanderer können die Kultur des Weinbaus erleben, die Natur genießen und die regionale Küche entdecken.
Die Via Pannonia: Ein Weitwanderweg durch das Burgenland
Die Via Pannonia ist ein 210 Kilometer langer Weitwanderweg, der durch das Burgenland führt. Er beginnt in Hainburg an der Donau und endet am Hochwechsel, dem höchsten Berg des Burgenlandes. Der Weg ist in 9 Etappen unterteilt, die durch sanfte Hügel, idyllische Weinberge, malerische Dörfer und beeindruckende Landschaften führen.
Entlang des Weges:
Natur: Wanderer erleben die vielfältige Natur des Burgenlandes, von den pannonischen Steppen des Neusiedler Sees bis zu den bewaldeten Hügeln des Wechselgebiets. Im Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel können seltene Tier- und Pflanzenarten beobachtet werden.
Kultur: Zahlreiche Burgen, Schlösser und Museen säumen den Weg. Wanderer können die Burgruine Forchtenstein, das Schloss Esterházy in Eisenstadt oder das Museum für Geschichte in Güssing besichtigen.
Genuss: Gemütliche Gasthöfe und Heurige laden zur Einkehr ein. Wanderer können regionale Spezialitäten wie burgenländische Schnitzel, Krautstrudel und Uhudler genießen.
Highlights:
Hainburg an der Donau: Die Stadt Hainburg liegt an der Donau und ist von den Ruinen der Burgruine Hainburg und der Römerstadt Carnuntum umgeben.
Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel: Der Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und bietet eine einzigartige Landschaft mit Steppen, Seen und Sümpfen.
Rust: Die Stadt Rust ist die kleinste Freistadt Österreichs und ist für ihre weißen Häuser und den Uhudlerwein bekannt.
Sieggraben: Die Gemeinde Sieggraben ist Ausgangspunkt für Wanderungen auf den Hochwechsel.
Hochwechsel: Der Hochwechsel ist der höchste Berg des Burgenlandes und bietet eine herrliche Aussicht über das Land.
Informationen:
Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer
Strecke: 210 km
Dauer: 9 Etappen
Markierung: rot-weiß-rot
Beste Jahreszeit: Frühling bis Herbst
Anreise: mit Bahn oder Bus bis Hainburg an der Donau oder Bad Blumau
Unterkunft: Gasthöfe, Pensionen, Privatzimmer
Karten und Informationen: [ungültige URL entfernt]
Tipp: Für die Via Pannonia ist eine gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich. Wanderer sollten ausreichend Wasser und Proviant mitnehmen, da die Etappen teilweise durch einsame Gebiete führen.
Fazit: Die Via Pannonia ist ein abwechslungsreicher und erlebnisreicher Wanderweg, der durch das Burgenland führt. Wanderer können die Natur genießen, Kultur erleben und die regionale Küche entdecken.
Der Oststeirische Grenzlandweg: Wandern im Südosten Österreichs
Der Oststeirische Grenzlandweg ist ein 146 Kilometer langer Weitwanderweg, der durch die Oststeiermark und das südliche Burgenland führt. Er beginnt am Hochwechsel, dem höchsten Berg des Burgenlandes, und endet in Bad Radkersburg, der romantischen Grenzstadt im Dreiländereck Österreich-Ungarn-Slowenien. Der Weg ist in 7 Etappen unterteilt, die durch sanfte Hügel, idyllische Weinberge, malerische Dörfer und beeindruckende Landschaften führen.
Entlang des Weges:
Natur: Wanderer erleben die vielfältige Natur der Oststeiermark und des südlichen Burgenlandes, von den bewaldeten Hügeln des Wechselgebiets bis zu den sanften Hügeln des Vulkanlands.
Kultur: Zahlreiche Burgen, Schlösser und Museen säumen den Weg. Wanderer können die Burgruine Riegersburg, das Schloss Hartberg oder das Museum für Geschichte in Fürstenfeld besichtigen.
Genuss: Gemütliche Gasthöfe und Heurige laden zur Einkehr ein. Wanderer können regionale Spezialitäten wie steirisches Backhendl, Käferbohnen und Schilcherwein genießen.
Highlights:
Hochwechsel: Der Hochwechsel ist der höchste Berg des Burgenlandes und bietet eine herrliche Aussicht über das Land.
Vorau: Das Stift Vorau ist ein bedeutendes Benediktinerkloster mit einer langen Geschichte.
Riegersburg: Die Riegersburg ist eine der schönsten und besterhaltenen Burgen Österreichs.
Bad Radkersburg: Die Stadt Bad Radkersburg ist eine romantische Grenzstadt mit einem historischen Stadtkern und zahlreichen Thermen.
Informationen:
Schwierigkeitsgrad: mittel
Strecke: 146 km
Dauer: 7 Etappen
Markierung: rot-weiß-rot
Beste Jahreszeit: Frühling bis Herbst
Anreise: mit Bahn oder Bus bis Friedberg oder Bad Radkersburg
Tipp: Für den Oststeirischen Weitwanderweg ist eine gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich. Wanderer sollten ausreichend Wasser und Proviant mitnehmen, da die Etappen teilweise durch einsame Gebiete führen.
Nebenroute:
Burgenländischer Grenzlandweg: Der Burgenländische Grenzlandweg ist eine 100 Kilometer lange Nebenroute des Oststeirischen Grenzlandwegs. Er führt von Landsee bis St. Anna am Aigen durch das südliche Burgenland und bietet wunderschöne Ausblicke auf die pannonische Landschaft.
Fazit: Der Oststeirische Grenzlandweg ist ein abwechslungsreicher und erlebnisreicher Weitwanderweg, der durch die schönsten Landschaften der Oststeiermark und des südlichen Burgenlandes führt. Wanderer können die Natur genießen, Kultur erleben und die regionale Küche entdecken.
Fazit zum Weitwanderweg 07
Die vier beschriebenen Weitwanderwege in Österreich bieten abwechslungsreiche und erlebnisreiche Wanderungen durch die schönsten Landschaften des Landes.
Thayatalweg: 182 km durch das Waldviertel und den Nationalpark Thayatal, geprägt von sanften Hügeln, dichten Wäldern, malerischen Dörfern und beeindruckenden Flusslandschaften.
Weinviertler Grenzlandweg: 165 km durch das Weinviertel, mit sanften Hügeln, idyllischen Weinbergen, malerischen Dörfern und historischen Städten.
Via Pannonia: 210 km durch das Burgenland, mit vielfältiger Natur, von den pannonischen Steppen des Neusiedler Sees bis zu den bewaldeten Hügeln des Wechselgebiets.
Oststeirischer Grenzlandweg: 146 km durch die Oststeiermark und das südliche Burgenland, mit sanften Hügeln, idyllischen Weinbergen, malerischen Dörfern und beeindruckenden Landschaften.
Alle Wege:
Sind gut markiert und mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Bieten verschiedene Schwierigkeitsgrade und Etappenlängen.
Führen durch Orte mit regionaler Küche und Kultur.
Sind geeignet für Wanderer mit unterschiedlicher Erfahrung und Kondition.
Fazit:
Die beschriebenen Weitwanderwege in Österreich bieten für jeden Geschmack etwas. Wanderer können die Natur genießen, Kultur erleben und die regionale Küche entdecken.
es ist soweit – der Frühling erwacht in Klöch am Samstag, den 23. März, und wir laden euch herzlich zur Saisonstart Eröffnungswanderung 2024 ein!
Freut euch auf ein unvergessliches Wochenende, vollgepackt mit Genuss, Weingenuss und traumhaften Ausblicken. Wir starten um 10 Uhr, und das Beste daran: Ihr könnt bei jedem Betrieb beginnen, egal welches Wetter uns erwartet – denn unsere Weinberge sind zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis!
Rein in die Wanderschuhe, raus in die Weinberge! Dank unseres milden Klimas erwartet euch der Frühling schon etwas früher als anderswo im Thermen- & Vulkanland. Am 23. & 24. März dreht sich alles um den edlen Rebensaft am TRAMINERWEG und dem TAUWEG DER RIEDE IN TIESCHEN.
Der neue Jahrgang der Winzer steht bereit, von euch verkostet zu werden! Lasst euch von den verlockenden Aromen überraschen und erkundet die malerischen Weinwanderwege. Unterwegs erwarten euch regionale Leckerbissen und atemberaubende Aussichtspunkte. Ein Fest für alle Sinne!
Markiert euch den Termin und seid dabei, wenn Klöch und Tieschen sich in ein wahres Weinparadies verwandeln. Ein Frühlings-Start in die Wandersaison, den ihr nicht verpassen solltet!
Veranstaltungsdetails:
Datum: Samstag, 23. März 2024 – Sonntag, 24. März 2024
Start: Ab 10 Uhr, bei jedem Betrieb möglich
Ort: Traminerweg Klöch und Tauweg der Riede in Tieschen
Ausrüstung: Festes Schuhwerk!
🌐 Weitere Informationen findet ihr auf unserer Website: www.kloech.com
Seid dabei, wenn die Sonne auf die Weinreben trifft und der Frühling die Weinberge erweckt! Wir freuen uns auf euch!
Willkommen in der Weinidylle Klöch!
Taucht ein in eine Welt von mildem Klima, sanften Hügellandschaften und grenzenlosen Panoramablicken – Willkommen in der „Perle des Weinanbaugebietes Vulkanland Steiermark“. Hier zeigt sich die Natur von ihrer schönsten Seite, und die edlen Tropfen unserer Winzer lassen die Herzen von Weinliebhabern höher schlagen.
ℹ️ Gästeinfo Bad Radkersburg: Hauptplatz 14, 8490 Bad Radkersburg
🍷 Was euch erwartet: Hier erlebt ihr Genuss, wo er seinen Ursprung hat. Unsere Winzer verwöhnen euch mit regionalen Köstlichkeiten wie Brettljause, Käferbohne und Kürbiskernöl, begleitet von den besten Tropfen, allen voran dem Klöcher Traminer – ein Wein mit dem Duft der Rose, eine der edelsten Rebsorten der Welt. Verkostet ihn in Buschenschänken, Gastronomie, Weinbaubetrieben und in unserer Vinothek.
Wein ist hier nicht nur ein Getränk, sondern ein Erlebnis! Genießt ihn bei unseren Weinfesten, auf zwei Rädern bei der Weinberg-Radtour oder der Weinland Steiermark Radtour, beim Weinwandern entlang des Traminerwegs, der euch durch idyllische Weingärten führt und mit beeindruckenden Aussichten bis nach Slowenien belohnt.
Für Golffreunde bietet die 18-Loch-Golfanlage des GC Traminergolf einen besonderen Abschlag mit Blick auf die Weingärten. Die Burgruine hoch oben im Weingebiet verspricht Fern-Sehen und abends verwandelt sich die Ruine in einen Ort für kulturelle Highlights wie Lesungen, Konzerte und Theateraufführungen. Und vergesst nicht, im Herbst eines unserer zahlreichen Weinfeste zu besuchen!
Traminer: Die aromatische Seele von Klöch
Herkunft und Bedeutung:
Der Traminer, eine uralte Rebsorte mit unklarer Herkunft, hat in der Südoststeiermark und speziell in Klöch eine Heimat gefunden, die ihm zu unvergleichlichem Ruhm verholfen hat. Der Name „Traminer“ leitet sich vermutlich vom Dorf Tramin in Südtirol ab, wo die Rebsorte seit Jahrhunderten angebaut wird. In Österreich unterscheidet man drei Traminer-Varianten:
Gewürztraminer: Intensiv aromatisch, mit Noten von Litschi, Rosen und Gewürzen.
Gelber Traminer: Filigraner und eleganter, mit blumigen Aromen und mineralischem Charakter.
Das Paradies für Traminer
Die einzigartige Lage , am Fuße des Klöcher Berges, mit kalkhaltigen Böden und pannonischem Klima, bietet dem Traminer optimale Bedingungen. Die warmen Tage und kühlen Nächte fördern die Entwicklung komplexer Aromen und einer ausgewogenen Säurestruktur.
Warum ist Klöch so bekannt für Traminer?
Tradition und Expertise: Man blickt auf eine lange Tradition im Traminer-Anbau zurück. Das Wissen und die Erfahrung der Winzergenerationen prägen die Qualität der Weine.
Terroir: Die besonderen geologischen und klimatischen Bedingungen in Klöch verleihen dem Traminer hier seinen unverwechselbaren Charakter.
Strenge Qualitätskontrollen: Die Traminerweine aus Klöch unterliegen strengen Qualitätskontrollen, um höchste Güte zu gewährleisten.
Anbaugebiete und ähnliche Weine:
Neben Klöch ist der Traminer auch in anderen Teilen Österreichs, Südtirols, Elsass und Deutschland zu finden. Je nach Region und Rebsorten-Variante variieren die Aromen und Geschmacksprofile.
Ähnliche Weine:
Gewürztraminer: In Deutschland und Frankreich weit verbreitet, mit intensiven Gewürz- und Litschiaromen.
Pinot Gris: In Italien als Pinot Grigio bekannt, meist leichter und frischer im Geschmack.
Riesling: Vielfältige Rebsorte mit breitem Aromenspektrum, von blumig-fruchtig bis mineralisch.
Fazit:
Der Traminer aus Klöch ist ein einzigartiger Wein, der durch sein komplexes Aromenprofil, seine elegante Struktur und seine unverwechselbare Herkunft besticht. Die Winzer in Klöch verstehen es meisterhaft, die besonderen Eigenschaften dieser Rebsorte zu nutzen und Weine von höchster Qualität zu erzeugen.
Tipp:
Besuchen Sie Klöch und erleben Sie die Faszination Traminer hautnah. Verkosten Sie die edlen Tropfen bei den Winzern, genießen Sie die malerische Landschaft und lassen Sie sich von der Gastfreundschaft der Region verzaubern.
Entdecken Sie den Ostösterreichischen Grenzlandweg 07: Eine fesselnde Reise durch die malerische Steiermark
Tauchen Sie ein in die atemberaubende Welt des Ostösterreichischen Grenzlandweg 07, der Sie auf einem unvergesslichen Abenteuer von Friedberg am Fuße des Wechsels bis zur romantischen Grenzstadt Bad Radkersburg führt. Dieser Teilabschnitt durch die Steiermark offenbart eine beeindruckende Mischung aus Kultur, Kulinarik und atemberaubenden Landschaften.
Beginnen Sie den Grenzlandweg in Friedberg, einer kleinen Gemeinde, die bequem mit dem Auto über die Südautobahn oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Der Weg führt Sie durch das malerische Joglland, vorbei am imposanten Stift Vorau und weiter in die historische Stadt Hartberg mit ihrem bezaubernden Altstadtkern. Hartberg, auch Etappenort der Wanderroute „Vom Gletscher zum Wein“, verspricht kulturelle Schätze und unvergessliche Eindrücke.
Das Abenteuer setzt sich im Thermenland Steiermark fort, wo zahlreiche kulinarische Höhepunkte und entspannende Thermalwasserlandschaften auf Sie warten. Der Weg schlängelt sich durch eine Vielzahl von Erlebnissen, darunter die majestätische Riegersburg im Vulkanland und andere kulturelle Highlights entlang des Weges.
Für Feinschmecker und Kulturinteressierte gleichermaßen bietet der Ostösterreichische Grenzlandweg eine Fülle von Möglichkeiten, die Herzlichkeit der Steiermark zu erleben. Genießen Sie lokale Spezialitäten entlang der gesamten Strecke und lassen Sie sich von den kulinarischen Feinheiten verwöhnen.
Technisch anspruchsvoll, konditionell herausfordernd und gleichzeitig ein unvergessliches Erlebnis: Der Weg 07 ist Teil eines Weitwanderwegs von insgesamt etwa 710 km. Von seinem Ausgangspunkt auf dem Nebelstein im Waldviertel führt er sogar durch die beeindruckende Bundeshauptstadt Wien, um schließlich in Bad Radkersburg auf den Südalpenweg 03 zu treffen.
Die Durchquerung des Ostens der Steiermark über den Grenzlandweg 07 A, eine Variante des Hauptweges, bietet Ihnen eine Tour von 145,8 km mit einem Aufstieg von 2586 Höhenmetern und einem Abstieg von 2973 Höhenmetern. Erleben Sie eine vielfältige Landschaft, die von hohen Gipfeln bis zu malerischen Tälern reicht, während Sie sich auf Ihrem Weg von Friedberg bis nach Vorau bewegen.
Die ideale Reisezeit erstreckt sich über das gesamte Jahr, und jede Jahreszeit enthüllt ihre eigene faszinierende Schönheit entlang des Weges. Ob im blühenden Frühling, dem warmen Sommer, dem goldenen Herbst oder dem winterlichen Zauber – der Ostösterreichische Grenzlandweg 07 ist zu jeder Zeit ein unvergessliches Abenteuer.
Bereiten Sie sich darauf vor, in die vielseitige Welt der Steiermark einzutauchen und erleben Sie die perfekte Mischung aus Natur, Kultur und kulinarischen Höhepunkten auf dem Ostösterreichischen Grenzlandweg 07 durch die Steiermark. Ihre Reise beginnt hier!
Entdecken Sie die Schönheit der Steiermark auf unserer unvergesslichen Wandertour durch malerische Landschaften und charmante Ortschaften. Unsere vorgeschlagene Etappeneinteilung ist nur eine von vielen Varianten – wir empfehlen Ihnen, einfach drauf loszuwandern und sich von den vielfältigen Eindrücken, sei es durch atemberaubende Landschaften oder kulinarische Verlockungen, treiben und leiten zu lassen. Wenn Ihnen ein Ort besonders zusagt, nehmen Sie sich die Zeit, ihn zu erkunden und zu genießen.
Etappen Grenzlandweg
1. Tagesetappe: Friedberg – St. Lorenzen am Wechsel – Vorau
Beginnen Sie Ihre Reise in Friedberg und folgen Sie dem Weg durch die bezaubernde Siedlung Ortgraben nach St. Lorenzen am Wechsel mit seinem einzigartigen Aerosolium. Weiter geht es nach Vorau, wo das imposante Augustiner-Chorherrenstift die Lebenskultur der Region prägt.
Die heutige Etappe führt Sie auf den Masenberg mit einem herrlichen Blick auf Hochwechsel, Stuhleck, Veitsch und Hochschwab. Nach einer kurzen Rückkehr zur gleichnamigen Alm wandern Sie weiter auf alten Weinstraßen zum Ringkogel in Hartberg, bevor Sie die historische Stadt mit Fußgängerzonen und einem malerischen Hauptplatz erreichen.
Länge: etwa 23 km
3. Tagesetappe: Hartberg – St. Magdalena am Lemberg – Bad Waltersdorf
Die Tour führt durch das Natura 2000 Europa Schutzgebiet Hartberger Gmoos und weiter durch schattige Wälder ins Thermenland nach Bad Waltersdorf. Genießen Sie den Fernblick bis zur Koralm und zur Gleinalm vom Höhenrücken des Burgstalls.
Richtung Süden geht es nach Bad Blumau zur berühmten Rogner Therme von Friedensreich Hundertwasser. Bewundern Sie die 1.000-jährige Eiche auf der Bierbaumer Höhe und entdecken Sie die begehbare historische Stadtmauer in Fürstenfeld, bevor Sie nach Söchau, dem Kräuterdorf in der Steiermark, gelangen.
Länge: etwa 22 km
5. Tagesetappe: Söchau – Riegersburg – Fehring
Durch Wälder, über Wiesen und vorbei an Obstgärten wandern Sie zur imposanten Riegersburg. Die Burg thront auf einem Vulkankegel und bietet einen beeindruckenden Ausblick. Die Etappe endet in der charmanten Stadt Fehring im Raabtal.
Länge: etwa 22 km
6. Tagesetappe: Fehring – Kapfenstein – St. Anna am Aigen
Die Route führt Sie ins Vulkanland, durch Laubwälder und vorbei an Weingärten. Besuchen Sie den malerischen Ort Kapfenstein und den „Maria-Theresien-Stein“ am Dreiländereck, bevor Sie St. Anna am Aigen mit der Gesamtsteirischen Vinothek erreichen.
Länge: etwa 18 km
7. Tagesetappe: St. Anna am Aigen – Klöch – Bad Radkersburg
Die letzte Etappe führt durch die Weinberge nach Klöch und das Rundangerdorf Zelting. Abschließend erreichen Sie Bad Radkersburg mit seiner historischen Altstadt und der einladenden Parktherme.
Länge: etwa 26 km
Erleben Sie unvergessliche Momente auf dieser faszinierenden Wandertour am Grenzlandweg durch die Steiermark – eine Reise voller Natur, Kultur und kulinarischer Höhepunkte.
Entdecken Sie den Wasserweg: Ein Naturparadies in Bad Radkersburg und Umgebung
Tauchen Sie ein in die unberührte Schönheit entlang des Wasserweges und erleben Sie die Vielfalt der Natur von Fließgewässern, stehenden Gewässern und den faszinierenden Mineralwasserquellen in Bad Radkersburg und Umgebung.
Naturwunder der Murauen: Biosphärenpark Unteres Murtal
Die Murauen erstrecken sich über rund 3000 Hektar und bilden das zweitgrößte geschlossene Augebiet Österreichs. Ausgezeichnet von der UNESCO als Biosphärenpark Unteres Murtal, verdanken wir die Entstehung dieser außergewöhnlichen Auwälder der sich im Augebiet hin und her bewegenden Mur.
Grünes Band Europas: Bad Radkersburg als Teil der Biotopverbindung
Bad Radkersburg ist stolzes Mitglied des „Grünen Bandes Europas“. Dieser einzigartige Biotopverbund entlang des ehemaligen „eisernen Vorhangs“ erstreckt sich vom Eismeer bis zum Schwarzen Meer und teilt sich hier Richtung Adria und Balkan. Entdecken Sie die reiche Vielfalt entlang dieses grünen Bandes.
Schutz der Mur: Aufweitungen für ökologische Balance
Der Wasserweg führt Sie an zwei beeindruckenden Mur-Aufweitungen vorbei, die nicht nur die Eintiefung der Sohle verhindern, sondern auch das Grundwasser schützen und den ökologischen Zustand verbessern. Diese Aufweitungen schaffen neue Lebensräume für die typischen Tier- und Pflanzenarten im und am Wasser.
Magische Sonnenuntergänge am Murplatz: Erleben Sie Natur pur
Genießen Sie atemberaubende Sonnenuntergänge am neu geschaffenen „Murplatz“ in der Nähe der ehemaligen Grenzbrücke zu Slowenien. Lassen Sie sich von den beeindruckenden Naturlandschaften verzaubern, während Sie das „Bad Radkersburger Gold“ – die Mineral- und Thermalquellen von Bad Radkersburg – im Hintergrund entdecken.
Bad Radkersburger Gold: Gesundheit aus der Tiefe
Die Mineral- und Thermalquellen von Bad Radkersburg, entstanden durch frühere vulkanische Aktivität, prägen die Gesundheitsdestination. Der Wasserweg startet bei der Thermalquelle und führt Sie zur Stadtquelle Bad Radkersburg, die als Heil- und Mineralwasser „Long Life“ abgefüllt wird. Entdecken Sie weiterhin die Josefsquelle in Sicheldorf (Sicheldorfer Mineralwasser) und die Johannesquelle in Laafeld, die als natürlicher Trinkbrunnen genutzt wird.
Vulkane im Blick: Beobachten Sie erloschene Landschaftsformen
Von zahlreichen Standorten entlang des Wasserweg können Sie die faszinierenden Landschaftsformen erloschener Vulkane beobachten. Tauchen Sie ein in die Geschichte der Region und lassen Sie sich von den einzigartigen Spuren vergangener vulkanischer Aktivität beeindrucken.
Entdecken Sie den Wasserweg in Bad Radkersburg – eine Reise durch Natur, Geschichte und Gesundheit.
Entdecken Sie den Murturm am idyllischen Grenzfluss Mur
– ein beeindruckendes Wahrzeichen, entlang des Wasserweg das mit seinen 27,5 Metern Höhe und 5,5 Metern Breite eine „grenzenlose“ Aussicht auf die umliegende Umgebung, insbesondere auf die malerischen Murauen, bietet. Nur einen Steinwurf entfernt erwartet Sie der faszinierende Klimaschutzgarten in Gosdorf/Mureck – ein absolutes Muss für Wanderfreunde und Besucher gleichermaßen! Willkommen bei AU(S)BLICKE GOSDORF | KLIMASCHUTZGARTEN.
Der Klimaschutzgarten erstreckt sich über 18.000 m² und setzt auf Bewusstseinsbildung. Im Rahmen dieses Projekts legen wir großen Wert auf regionale Wertschöpfung, umfassende Ressourcenschonung und ökologische Grundsätze. Hier wird das Wissen vermittelt, dass der Baum uns den lebensnotwendigen Sauerstoff schenkt und dass Sonne, Wasser und Erde die Grundlagen für Nahrung und blühende Pracht bilden. Das Verständnis für die Natur schafft eine tiefgreifende Verbindung und macht das Wort „schützenswert“ bedeutungsvoll.
Entdecken Sie thematisch gestaltete Bereiche wie bunte Staudengärten, ein Rosarium, einen Heil-, Gewürz- und Küchenkräutergarten, einen Schattengarten und vieles mehr. Unsere Gartenführungen laden Sie ein, die Vielfalt zu erkunden. In der „kleinen Gärtnerei“ und im AU(S)BLICKEHAUS bieten wir exklusive Produkte wie heimische Jungpflanzen, Samen, Vogelhäuschen, Nistkästen, Kräutersalze und -tees aus eigener Herstellung zum Verkauf an.
Wir sind stolzer Projektpartner von NIEBE – Eintritt durch niederschwellige Beschäftigung. Dieses Netzwerkprojekt bietet niederschwelligen, stundenweisen Beschäftigungen für beim AMS vorgemerkte, arbeitsmarktferne Personen. Unser Ziel ist es, zusätzliche Beschäftigungsplätze in den steirischen Regionen anzubieten und die Arbeitsmarktintegration für Personen mit komplexen Problemlagen zu erleichtern. NIEBE wird großzügig gefördert vom Europäischen Sozialfonds, der Stadt Graz und dem Land Steiermark.
Erleben Sie Natur, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung – besuchen Sie den Murturm und den Klimaschutzgarten in Gosdorf/Mureck. AU(S)BLICKE GOSDORF | KLIMASCHUTZGARTEN – Gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft!