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  • WANDERPARADIES ALMENLAND

    WANDERPARADIES ALMENLAND

    WANDERPARADIES ALMENLAND: AUF DEM SIEBENKÖGEL-RUNDWEG

    Raabursprung Passail Wandergebiet almenland

    Von Gipfelglück, Quellwasser und Almrausch – Eine Traumtour durch die steirische Bergwelt

    Wer das Besondere sucht, findet es oft abseits der ausgetretenen Pfade. Der Siebenkögel-Rundweg im steirischen Almenland ist so ein verborgenes Juwel – eine Wanderung, die alles bietet, was das Wanderherz begehrt: sanfte Almwiesen, schattige Wälder, kulturhistorische Besonderheiten und atemberaubende Panoramablicke. Unsere Redaktion hat diese Perle für Sie erkundet und teilt ihre Eindrücke von einer Tour, die zu den schönsten Rundwanderungen der Steiermark zählt.

    STECKBRIEF: SIEBENKÖGEL-RUNDWEG

    • Länge: 14,5 km
    • Dauer: 4:30 Stunden reine Gehzeit
    • Höhenmeter: 580 hm
    • Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel
    • Höchster Punkt: Plankogel (1.531 m)
    • Beste Wanderzeit: Mai bis Oktober, bei Schnee als Schneeschuhwanderung
    • Charakter: abwechslungsreicher Rundweg mit moderaten Steigungen

    DAS ALMENLAND – ÖSTERREICHS GRÜNES HERZ

    Das Almenland, im Nordosten der Steiermark gelegen, ist mit über 125 km² die größte zusammenhängende Almweide Europas. Hier, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, erstreckt sich eine sanfte Hügellandschaft auf über 1.000 Metern Seehöhe. Die Region ist bekannt für ihre ursprüngliche Natur, die traditionelle Almwirtschaft und das berühmte Almenland-Almochsenfleisch – ein kulinarisches Highlight, das Sie sich nach der Wanderung nicht entgehen lassen sollten.

    Der Naturpark Almenland, in dem unsere Wanderung stattfindet, vereint Naturschutz mit sanftem Tourismus. Hier grasen im Sommer über 2.000 Rinder auf saftigen Almwiesen – eine Kulturlandschaft, die seit Jahrhunderten von Menschenhand gepflegt wird und eine einzigartige Biodiversität aufweist.

    UNSERE TOUR – EIN ERLEBNISBERICHT

    Der Aufbruch – Frühmorgens am Holzmeister Lift

    Es ist ein strahlender Frühlingsmorgen, als wir unsere Wanderschuhe am Parkplatz des Holzmeister Lifts schnüren. Die Luft ist klar, der Himmel tiefblau, und ein leichter Wind trägt den Duft von Almwiesen zu uns herüber. Obwohl der offizielle Startpunkt des Siebenkögel-Rundwegs die Stoakoglhütte ist, entscheiden wir uns für diese Variante und wandern im Uhrzeigersinn – eine Entscheidung, die sich als goldrichtig erweisen wird.

    Unser Rucksack ist gepackt mit Proviant, ausreichend Wasser, Sonnenschutz und einer Regenjacke – denn das Wetter in den Bergen kann schnell umschlagen. Die Kamera darf natürlich nicht fehlen, zu verlockend sind die Fotomotive, die uns erwarten.

    Durch Almwiesen zum Schwoabauerkreuz

    Vom Parkplatz aus folgen wir zunächst einem breiten Forstweg, der uns sanft ansteigend durch blühende Almwiesen führt. Schon nach wenigen Minuten werden wir mit dem ersten Panoramablick belohnt: Das Grazer Bergland breitet sich vor uns aus, in der Ferne sind bei klarer Sicht sogar die Karawanken zu erkennen.

    Der Weg zum Schwoabauerkreuz führt uns vorbei an friedlich grasenden Kühen, die uns neugierig beäugen. Diese robusten Almenland-Rinder verbringen den Sommer auf den Almen und sorgen mit ihrem Weideverhalten für die Erhaltung der artenreichen Almwiesen. Ohne sie würde die Landschaft verbuschen und ihre charakteristische Offenheit verlieren.

    Das Schwoabauerkreuz selbst ist eines der vielen Wegkreuze, die im Almenland zu finden sind. Sie zeugen von der tiefen Religiosität der Bergbauern und dienten früher auch als Orientierungspunkte in verschneiten Winterlandschaften – eine Zeit, bevor GPS und Wanderapps das Navigieren übernahmen.

    Abstieg zum Raabursprung – Wo ein großer Fluss beginnt

    Von hier aus folgen wir dem Wegweiser zum Raabursprung und tauchen in den dichten Mischwald ein. Der Weg wird schmaler, wurzeliger, und führt uns einen Kilometer steil bergab. Die 200 Höhenmeter, die wir hier verlieren, müssen wir später wieder hinauf – doch der Umweg lohnt sich unbedingt.

    Der Raabursprung ist ein magischer Ort. Hier, in einer kleinen Waldlichtung, entspringt die Raab – ein Fluss, der von diesem unscheinbaren Quellgebiet aus durch die Steiermark und das Burgenland fließt, dann Ungarn durchquert und schließlich in die Donau mündet. Es ist faszinierend, an diesem Ursprung zu stehen und sich vorzustellen, dass das klare Wasser, das hier aus dem Boden sprudelt, eine Reise von über 250 Kilometern vor sich hat.

    Die Quelle ist gefasst und lädt zum Verweilen ein. Das kristallklare Wasser ist trinkbar und erfrischend kühl – ein natürlicher Energiespender für den weiteren Weg. Wir füllen unsere Wasserflaschen auf und genießen die Stille des Waldes, nur unterbrochen vom sanften Plätschern des Wassers und dem Gesang der Vögel.

    Wieder aufwärts – Durch Wald und Wiese

    Nach einer kurzen Rast machen wir uns an den Wiederaufstieg. Der Weg führt steil durch den Wald zurück, doch die frische Waldluft und das Spiel von Licht und Schatten zwischen den Bäumen lassen die Anstrengung vergessen. Zurück auf der Höhe folgen wir den gut markierten Wegtafeln des Siebenkögel-Rundwegs.

    Die Landschaft im Almenland, wechselt nun zwischen schattigen Waldpassagen und offenen Almwiesen. Im Frühsommer sind die Wiesen übersät mit einer beeindruckenden Vielfalt an Blumen – von Arnika über Enzian bis hin zu verschiedenen Orchideenarten. Diese Blütenpracht lockt zahlreiche Schmetterlinge und Bienen an, die für die Bestäubung der Pflanzen sorgen.

    Neben Kühen begegnen wir auf diesem Abschnitt auch einigen Pferden, die majestätisch auf den Weiden stehen. Die Noriker, eine alte österreichische Pferderasse, werden traditionell im Almenland gezüchtet und sind perfekt an das Leben in den Bergen angepasst.

    Die Wanderbar – Eine willkommene Überraschung

    Nach etwa fünf Kilometern erreichen wir eine charmante Überraschung am Wegesrand: die „Wanderbar“. Diese Selbstbedienungsstation bietet kühle Getränke für durstige Wanderer – ein Konzept, das auf Vertrauen basiert. Man nimmt sich ein Getränk und wirft das Geld in die bereitgestellte Kasse. Diese Art der Gastfreundschaft ist typisch für die Region ums Almenland und zeugt vom Zusammenhalt der Berggemeinschaft.

    Wir gönnen uns eine erfrischende Pause und plaudern mit anderen Wanderern, die ebenfalls hier Rast machen. Der Austausch von Tipps und Erfahrungen gehört zum Wandern wie die Bergschuhe an den Füßen – und oft entstehen hier flüchtige, aber herzliche Begegnungen.

    Die Wetterkreuze auf der Bründlalm – Zeugen alter Traditionen

    Gestärkt setzen wir unseren Weg im Almenland fort und erreichen bald die Bründlalm mit den drei markanten Wetterkreuzen. Diese Holzkreuze haben eine lange Geschichte: Sie wurden errichtet, um Unwetter abzuwehren und die Almen vor Blitzschlag zu schützen. In einer Zeit vor meteorologischen Vorhersagen waren die Bergbauern den Naturgewalten ausgeliefert, und die Kreuze boten spirituellen Schutz.

    Die Wetterkreuze stehen auf einer Anhöhe und bieten einen herrlichen Rundumblick. Im Osten erhebt sich das Grazer Bergland, im Westen grüßen die höheren Gipfel der Fischbacher Alpen. Es ist der perfekte Ort für eine ausgiebige Rast und unsere mitgebrachte Jause – wie man in Österreich die Brotzeit nennt.

    Während wir unsere Brote auspacken, ziehen am Himmel einige Wolken auf, die das Licht in ein faszinierendes Spiel aus Licht und Schatten über das Almenland verwandeln – ein Fotomotiv, das kein Wanderer verpassen sollte.

    Die Sommeralmkapelle – Spiritueller Ort mit Geschichte

    Weiter geht es auf breitem Weg zur idyllischen Sommeralmkapelle. Das schlichte Gotteshaus wurde 1848 erbaut und ist der heiligen Maria geweiht. Im Inneren finden sich beeindruckende Holzschnitzereien lokaler Künstler. Die Kapelle ist ein beliebter Ort für Bergmessen im Sommer und ein Zeugnis der tief verwurzelten Volksfrömmigkeit in der Region.

    Vor der Kapelle laden Bänke zum Verweilen ein, und der Blick schweift über die sanften Hügel des Almenlandes. Es ist ein Ort der Ruhe und Besinnung, an dem man den Alltag hinter sich lassen kann.

    Moderne trifft Tradition – Windräder am Horizont

    Nach der Kapelle queren wir die Straße und wandern eine Zeit lang parallel zu ihr in Richtung Nordosten. Hier zeigt sich ein interessanter Kontrast: Am Horizont drehen sich majestätische Windkrafträder – moderne Technik inmitten traditioneller Kulturlandschaft. Die Region Almenland setzt stark auf erneuerbare Energien und versucht, Tradition und Fortschritt in Einklang zu bringen.

    Die Windräder sind beeindruckende Bauwerke, deren Rotorblätter sich sanft im Wind drehen. Sie erzeugen sauberen Strom für tausende Haushalte und sind gleichzeitig zu einem charakteristischen Merkmal der Landschaft geworden.

    Der Aufstieg zum Plankogel – Höhepunkt der Tour

    Bei der Stoakoglhütte beginnt der anspruchsvollste Teil unserer Wanderung im Almenland: der Aufstieg zum Plankogel. Der Pfad wird steiler und führt uns über Wurzeln und Steine hinauf zum Gipfel. Die Anstrengung lohnt sich jedoch, denn mit 1.531 Metern ist der Plankogel der höchste Punkt unserer Tour und bietet eine atemberaubende 360-Grad-Aussicht.

    Das Gipfelkreuz ist ein beliebtes Fotomotiv, und wir lassen es uns nicht nehmen, hier ein Erinnerungsfoto zu schießen. An klaren Tagen reicht der Blick vom Hochschwab über das Grazer Bergland bis hin zu den slowenischen Alpen – ein Panorama, das jeden Schweißtropfen des Aufstiegs wert ist.

    Der Name „Siebenkögel“ bezieht sich übrigens auf die sieben markanten Erhebungen in diesem Gebiet, von denen der Plankogel die höchste ist. Die anderen „Kögel“ sind der Stoakogel, der Sattelkogel, der Hochkogel, der Moarkogel, der Rabenkogel und der Eiweißkogel – jeder mit seinem eigenen Charakter und seiner eigenen Geschichte.

    Der Abstieg – Auf historischen Wegen

    Der Abstieg führt uns sanft bergab in Richtung Sommeralm. Wir folgen dabei einem Teilstück des historischen Mariazellerwegs, einem der ältesten Pilgerwege Österreichs, der seit Jahrhunderten von Gläubigen begangen wird. Später wechseln wir auf den Zentralalpenweg, einen der großen österreichischen Weitwanderwege, der auf über 1.200 Kilometern von Hainburg an der Donau bis nach Feldkirch in Vorarlberg führt.

    Diese Wege erzählen Geschichten von Pilgern, Händlern und Reisenden, die seit Generationen diese Routen nutzen. Es ist ein besonderes Gefühl, in ihre Fußstapfen zu treten und Teil dieser langen Tradition zu sein.

    Auf unserem Weg passieren wir Weiden mit Kühen und Pferden. Die Tiere haben sich an Wanderer gewöhnt und lassen sich kaum stören. Dennoch ist Respekt geboten – besonders bei Mutterkühen mit Kälbern sollte man Abstand halten und die Weiden ruhig durchqueren.

    Zurück zum Ausgangspunkt – Der Kreis schließt sich

    Als wir den Holzmeister Lift wieder erreichen, wandern wir die steile Wiese hinab zur Straße und zu unserem Ausgangspunkt. Der Kreis hat sich geschlossen, und wir blicken zurück auf eine erfüllende Wanderung, die uns durch verschiedenste Landschaften des Almenland und zu besonderen Orten geführt hat.

    Die 14,5 Kilometer und 580 Höhenmeter haben wir kaum gespürt, zu abwechslungsreich und beeindruckend war die Strecke. Die angegebene Gehzeit von 4:30 Stunden haben wir mit unseren Pausen und Fotostopps deutlich überschritten – doch Zeit spielt beim Wandern keine Rolle, wenn man die Natur mit allen Sinnen genießen möchte.

    PRAKTISCHE INFORMATIONEN FÜR IHRE TOUR

    Wegbeschaffenheit und Anforderungen

    Der Siebenkögel-Rundweg verläuft größtenteils auf breiten Forstwegen und Wiesenpfaden. Lediglich das Stück zum Raabursprung ist steil und unbefestigt – hier sind Trittsicherheit und gutes Schuhwerk gefragt. Insgesamt ist die Tour als leicht bis mittelschwer einzustufen und für geübte Wanderer ebenso geeignet wie für Familien mit größeren Kindern.

    Die Markierung ist durchgehend gut, sodass man sich kaum verlaufen kann. Dennoch empfehlen wir, eine Wanderkarte oder eine Wander-App mit dem eingespeicherten Track mitzunehmen.

    Die beste Wanderzeit

    Der Siebenkögel-Rundweg ist grundsätzlich ganzjährig begehbar, zeigt sich aber in den verschiedenen Jahreszeiten von ganz unterschiedlichen Seiten:

    • Frühling (Mai/Juni): Die Almwiesen explodieren in einem Blütenmeer, die Luft ist klar, und die Temperaturen sind angenehm für längere Touren.
    • Sommer (Juli/August): Perfekt für ausgedehnte Wanderungen mit Einkehr in den bewirtschafteten Almhütten. An heißen Tagen bietet der Wald willkommenen Schatten.
    • Herbst (September/Oktober): Die Laubwälder färben sich bunt, die Fernsicht ist oft besonders gut, und die Almen leeren sich langsam von den Weidetieren.
    • Winter: Bei ausreichend Schnee ist der Weg eine lohnende Schneeschuhwanderung. Besonders der Aufstieg zum Plankogel bietet im Winter ein magisches Erlebnis.

    Einkehrmöglichkeiten

    Die Stoakoglhütte ist die Haupteinkehrmöglichkeit auf der Route. Die urige Almhütte bietet deftige steirische Hausmannskost und selbstgemachte Mehlspeisen. An Wochenenden und in der Hauptsaison empfiehlt sich eine Reservierung.

    Weitere Einkehrmöglichkeiten finden sich im Bereich der Sommeralm, etwas abseits der Route. Hier gibt es mehrere Gasthöfe, die regionale Spezialitäten anbieten – vom berühmten Almenland-Almochsen bis hin zu hausgemachten Käsespezialitäten.

    Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse

    Neben den bereits beschriebenen Highlights bietet die Region Almenland rund um den Siebenkögel-Rundweg weitere Attraktionen:

    • Raabursprung: Die Quelle eines bedeutenden Flusses, mystischer Ort im Wald.
    • Sommeralm: Traditionsreiche Almsiedlung mit langer Geschichte.
    • Wetterkreuze: Kulturhistorische Zeugnisse des Volksglaubens.
    • Plankogel (1.531 m): Höchster Punkt der Tour mit grandiosem Panorama.
    • Almtiere: Begegnungen mit Kühen, Pferden und mit etwas Glück auch Wildtieren.
    • Teichalm: In der Nähe gelegen, mit dem größten Almseengebiet Europas.

    Anreise und Parken

    • Mit dem Auto: Ausreichend Parkplätze stehen am Holzmeister Lift zur Verfügung. Die Anfahrt erfolgt über Passail oder Weiz.
    • Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Die Buslinie 8163 fährt bis zur Haltestelle „Sommeralm Holzmeister“. Die Verbindungen sind allerdings begrenzt, daher empfiehlt sich eine vorherige Planung.

    Ausrüstungstipps

    Auch wenn der Siebenkögel-Rundweg technisch nicht anspruchsvoll ist, sollten Sie folgende Ausrüstung nicht vergessen:

    • Feste Wanderschuhe mit gutem Profil
    • Wetterfeste Kleidung (auch bei Sonnenschein eine Regenjacke einpacken)
    • Ausreichend Wasser (mind. 1,5 Liter pro Person)
    • Sonnenschutz (Hut, Sonnenbrille, Sonnencreme)
    • Kleine Erste-Hilfe-Ausrüstung
    • Wanderkarte oder Smartphone mit geladener Wander-App
    • Fotoapparat für die zahlreichen Fotomotive

    FAZIT: EIN WANDERJUWEL FÜR GENIESSER

    Der Siebenkögel-Rundweg ist eine Wanderung, die wir uneingeschränkt empfehlen können. Sie vereint moderate Anforderungen mit großartigen Landschaftserlebnissen und kulturhistorischen Besonderheiten. Die Tour eignet sich perfekt für einen ausgedehnten Wandertag und bietet Einblicke in die faszinierende Welt des Almenlandes.

    Was diese Wanderung besonders macht, ist ihre Vielseitigkeit: Naturliebhaber kommen ebenso auf ihre Kosten wie Kulturinteressierte, Fotografen finden zahllose Motive, und Genusswanderer freuen sich über die moderate Steigung und die Einkehrmöglichkeiten.

    Der Siebenkögel-Rundweg ist ein Paradebeispiel dafür, was die steirischen Almen so besonders macht: die harmonische Verbindung von Natur und Kultur, von Tradition und Moderne, von Anstrengung und Genuss. Wer diese 14,5 Kilometer gewandert ist, hat nicht nur eine schöne Tour absolviert, sondern auch ein tieferes Verständnis für die einzigartige Kulturlandschaft des Almenlandes gewonnen.

    Also, Wanderschuhe schnüren und los – das Almenland wartet auf Sie!

  • Lebensweg Mühlgraben

    Lebensweg Mühlgraben

    Hallo, wanderbegeisterter Freund!

    Bist du auf der Suche nach einer einzigartigen Wanderung, die dich der Natur ein Stückchen näher bringt? Dann schnür dir deine Wanderschuhe und mach dich auf zum Lebensweg Mühlgraben im Naturpark Raab. Dieser beschilderte Rundwanderweg wird dich mit all deinen Sinnen in seinen Bann ziehen und dir das Element Wasser auf faszinierende Art und Weise näherbringen. Also, lass uns loswandern!

    Hey du, wanderbegeisterter Freund! Bist du auf der Suche nach einer einzigartigen Wanderung, die dich der Natur ein Stückchen näher bringt? Dann schnür dir deine Wanderschuhe und mach dich auf zum Lebensweg Mühlgraben im Naturpark Raab.

    Der Lebensweg Mühlgraben : Eine Reise ins Reich des Wassers


    Vor dir liegen 2,5 km pure Naturerlebnisse. Der Lebensweg Mühlgraben im Südburgenland ist ein Themenweg, der sich dem Ursprung allen Lebens widmet: dem Wasser. Und das ganz zu Recht, denn in der Region des Naturparks Raab hat Wasser seit jeher eine bedeutende Rolle gespielt. Der Fluss Raab, der dem Naturpark seinen Namen gab, ist bis heute Lebensraum für seltene Tierarten wie den Eisvogel und den Fischotter.

    Während deiner Wanderung am Lebensweg Mühlgraben, wirst du das Element Wasser in all seinen Facetten kennenlernen. Der Weg führt dich entlang des Mühlgrabenbaches, wo du die Physik und Chemie des Wassers entdecken kannst. Erfahre mehr über die Bedeutung des Wassers in unserer Atmosphäre, seinen Beitrag zur Bodenbildung und die enge Wechselbeziehung zwischen Wald und Wasser.

    Schon nach den ersten Schritten wirst du merken, wie besonders dieser Weg ist. Die zahlreichen Erlebnisstationen bieten dir und deiner Familie eine Fülle an Informationen und Einblicken. Da wäre zum Beispiel die riesige Darstellung eines Wassermoleküls, die euch das Element auf molekularer Ebene näherbringt. Oder die Wetterstation, die euch verrät, wie das Wetter wird – schließlich spielt das Wetter beim Wandern immer eine wichtige Rolle!

    Wasser – Nicht bloß aus dem Wasserhahn


    Eine der wichtigsten Botschaften, die der Lebensweg Mühlgraben vermittelt, ist das Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser. Zu oft nehmen wir es als selbstverständlich hin, dass uns sauberes Wasser ganz einfach aus dem Wasserhahn kommt. Doch der Lebensweg zeigt uns, dass es ein langer Weg ist, bis das Wasser bei uns zu Hause ankommt, und wie sensibel die Ökosysteme sind, die damit zusammenhängen.

    An den Stationen entlang des Weges lernst du die Quelle kennen, entdeckst die Pflanzen und Tiere, die in diesem Lebensraum zu Hause sind, und erforschst den Bach in der Landschaft. Du wirst staunen, wie viele verschiedene Tiere und Pflanzen im und am Bach leben und wie wichtig dieser Lebensraum für sie ist.

    Der Weg zur Quelle – Ein Moment der Entspannung


    Nach all den spannenden Erkenntnissen über das Wasser ist es Zeit für eine kleine Entspannungspause. Der Lebensweg Mühlgraben führt dich nun in den Wald hinein, wo du dich für einen Moment ins weiche Gras legen kannst. Hörst du die Stimmen des Waldes? Die Vögel, die in den Bäumen zwitschern, das Rascheln der Blätter im Wind, vielleicht sogar das Plätschern eines kleinen Baches in der Nähe? Dieser Moment der Ruhe wird dir zeigen, wie entspannend und beruhigend die Natur auf dich wirken kann, wenn du dich ihr ganz hingibst.

    Die gesundheitlichen Vorteile des Wanderns


    Wandern ist nicht nur eine wunderbare Art, die Natur zu erkunden, sondern hat auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile für Körper und Geist. Während du die frische Luft einatmest und dich bewegst, trainierst du dein Herz-Kreislauf-System, stärkst deine Muskeln und verbesserst deine Ausdauer.

    Aber das ist noch nicht alles. Wandern tut auch deiner mentalen Gesundheit gut. Es reduziert Stress und Ängste, verbessert deine Stimmung und kann sogar deine Kreativität ankurbeln. Die Verbindung zur Natur, das Sonnenlicht und die körperliche Aktivität setzen Endorphine frei, die oft als Glückshormone bezeichnet werden. Also, wenn du dich das nächste Mal gestresst oder angespannt fühlst, schnapp dir deine Wanderschuhe und mach dich auf den Weg – du wirst den Unterschied spüren!

    Die Länge des Lebenswegs und weitere praktische Informationen


    Der Lebensweg Mühlgraben ist mit einer Länge von 2,5 km auch für weniger geübte Wanderer oder Familien mit Kindern gut zu bewältigen. Die durchschnittliche Gehzeit beträgt eineinhalb Stunden, je nachdem, wie lange du an den einzelnen Stationen verweilst. Wenn du möchtest, kannst du auch an einer Erlebnisführung mit professionell geschulten Naturparkführern teilnehmen, die dir noch mehr spannende Einblicke bieten können.

    Und wenn du nach deiner Wanderung noch nicht genug hast, bietet Mühlgraben noch einen weiteren Themenweg namens „Wildwechsel“, der dich mit atemberaubenden Aussichten begeistern wird.

    Fazit:´- Ein einzigartiges Wandererlebnis


    Der Lebensweg Mühlgraben ist ein wahres Juwel für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Er bietet nicht nur die Möglichkeit, die Schönheit der Natur zu genießen, sondern lehrt uns auch, die Bedeutung des Wassers für unser Leben zu schätzen und verantwortungsvoll mit diesem wertvollen Gut umzugehen. Also, auf geht’s zum Lebensweg – ein unvergessliches Wandererlebnis erwartet dich!

    Und vergiss nicht, dich vor deiner Wanderung über die aktuellen Öffnungszeiten und eventuelle Updates zu informieren. Du findest alle nötigen Informationen auf der Website des Naturparks oder kannst dich direkt mit dem Naturparkbüro in Jennersdorf oder dem Gemeindeamt Mühlgraben in Verbindung setzen. Fröhliches Wandern und bis bald auf dem Lebensweg Mühlgraben!

    Direkt am Lebensweg Mühlgraben

    Willkommen im Seilbahnparadies Südburgenland – ein einzigartiges Erlebnis direkt am Lebensweg Mühlgraben! Wenn Sie auf der Suche nach etwas Außergewöhnlichem sind, dann sind Sie hier genau richtig. Bei uns erwartet dich eine Ausstellung, die es so kein zweites Mal gibt. Tauche ein in die Welt der Seilbahnen, Schneekanonen und Pistenraupen und lass dich von der Faszination dieser Maschinen mitreißen!

    Unser Seilbahnparadies ist stolz darauf, Stücke einiger der bekanntesten und beliebtesten Skigebiete Österreichs und darüber hinaus zu präsentieren. Du wirst Teile der Planai, des Matterhorns und des Ötschers entdecken und ihre Geschichten erfahren. Es ist ein wahres Paradies für Winterfans, Familien, Technikbegeisterte und alle, die das Ungewöhnliche suchen!

    Ein absolutes Highlight sind unsere beiden Pistenraupen, der beeindruckende Käsbohrer PistenBully. Diese mächtigen Maschinen sind die Helden der Pistenpräparierung und du kannst sie hier aus nächster Nähe bestaunen. Aber das ist noch nicht alles: Wir haben auch die Pinocchio vom Schöckl, ein wahres Schmuckstück unter den Seilbahnen.

    Während unserer spannenden Führung durch den Park wirst du faszinierende Einblicke hinter die Kulissen des Wintersports erhalten. Erfahre mehr über die Technologie, die es Skifahrern ermöglicht, die Hängezugleiten, und die Geheimnisse hinter der perfekten Piste. Unsere leidenschaftlichen Guides werden dich begeistern und dir Anekdoten und Fakten liefern, die du sonst nirgendwo findest.

    Das Seilbahnparadies Südburgenland ist der perfekte Ausflug für die ganze Familie. Während die Kinder von den riesigen Maschinen fasziniert sein werden, können die Erwachsenen einen Hauch von Nostalgie erleben und ihre Liebe zum Wintersport neu entfachen. Und für die Technikbegeisterten unter euch bieten wir einen tiefen Einblick in die Funktionsweise dieser unglaublichen Geräte.

    Also, was wartest du? Schnapp dir deine Liebsten und mach dich auf den Weg ins Seilbahnparadies Südburgenland. Dieses außergewöhnliche Erlebnis direkt am Lebensweg im Mühlgraben wird dich begeistern und ist ein Muss für jeden, der das Besondere sucht! Wir freuen uns darauf, Ihnen unsere Leidenschaft für Seilbahnen, Schneekanonen und Pistenraupen näherzubringen!

    Über die Gemeinde Mühlgraben

    Willkommen in Mühlgraben, der idyllischen Naturparkgemeinde im Herzen des Südburgenlands! Eingebettet im Neuhauser Hügelland, nahe dem faszinierenden Dreiländereck von Österreich, Ungarn und Slowenien, bietet Mühlgraben seinen Besuchern eine einzigartige Mischung aus Natur, Erholung und kulturellem Charme. Mit nur 382 Einwohnern ist es die kleinste Gemeinde im Bezirk Jennersdorf, doch seine Attraktionen und Sehenswürdigkeiten können es durchaus mit größeren Orten aufnehmen.

    Das malerische Mühlgraben ist ein beliebtes Ziel für all jene, die Ruhe und Entspannung inmitten einer malerischen Landschaft suchen. Es liegt im Dreiländer-Naturpark Raab-Orseg-Goricko, einem grenzüberschreitenden Naturpark, der sich über Österreich, Ungarn und Slowenien erstreckt und eine unvergleichliche Vielfalt an Flora und Fauna bietet. Dieser Naturpark ist bekannt für seine wunderschönen Wanderwege, zu denen auch die berühmten Themenwege „Lebensweg“ und „Wildwechsel“ in Mühlgraben gehören.

    Der „Lebensweg Mühlgraben“, über den wir bereits gesprochen haben, ist ein wahrhaft magischer Ort, an dem man die Bedeutung des Wassers für das Leben entdecken kann. Der andere Themenweg, „Wildwechsel“, bietet atemberaubende Aussichten und Einblicke in die Tierwelt der Region. Aber Mühlgraben hat noch mehr zu bieten als diese beiden Wege. Der Ökoteich, der im Winter sogar zum Eislaufen einlädt, ist ein beliebter Ort für Familien und all jene, die die Natur in ihrer reinsten Form erleben möchten.

    Die Gemeinde Mühlgraben ist auch für ihre lebendige Gemeinschaft bekannt. Sie verfügt über eine eigene Volksschule und einen Kindergarten, was sie zu einem idealen Ort für junge Familien macht. Die vielfältige Gastronomieszene bietet für jeden Geschmack etwas, von traditioneller österreichischer Küche bis hin zu internationalen Spezialitäten. Und die zahlreichen Vereine, die es in Mühlgraben gibt, sorgen für ein reges gesellschaftliches Leben und ein starkes Gemeinschaftsgefühl unter den Einwohnern.

    Wenn wir über die Topographie von Mühlgraben sprechen, ist es wichtig zu erwähnen, dass sich die Gemeinde über zwei Täler erstreckt, die jeweils von einem Bach durchflossen werden. Diese Bäche, der Schwabenbach im Norden und der Mühlgrabenbach im Süden, sind ein wichtiger Teil des Ökosystems und der Landschaft von Mühlgraben. Die höchste Erhebung findet sich im Ried Tostlereck mit 392 Metern, während der tiefste Punkt der Gemeinde bei der sogenannten „Wirrbrücke“ liegt, die sich auf nur 283 Meter über dem Meeresspiegel befindet.

    Die Verkehrsanbindung in Mühlgraben ist gut ausgebaut. Das Gemeindegebiet verfügt über ein Netz von asphaltierten Güterwegen mit einer Länge von rund 22 Kilometern. Die Hauptverbindung ist die Landesstraße L 420 in Richtung Minihof-Liebau. Ein Highlight für Radfahrer ist der entlang dieser Straße errichtete Radweg, der im Jahr 2014 eröffnet wurde. Darüber hinaus wurde im Jahr 2007 ein Verkehrsleitsystem eingeführt, das die Navigation innerhalb der Gemeinde erleichtert.

    Alles in allem ist Mühlgraben ein Juwel im Südburgenland. Seine malerische Landschaft, die gut ausgebauten Wanderwege und das reichhaltige Angebot an Freizeitaktivitäten machen es zu einem beliebten Ziel für Naturliebhaber, Outdoor-Begeisterte und alle, die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind. Also, wenn du das nächste Mal über einen Kurzurlaub nachdenkst, denk an Mühlgraben – ein kleines Stück Paradies im Herzen Österreichs!

    Weiter gehts zu den Kelten!!

  • Der Keltische Lebensbaumweg in Pertlstein

    Der Keltische Lebensbaumweg in Pertlstein

    Du bist ein leidenschaftlicher Wanderer und auf der Suche nach einer einzigartigen Tour, die dich in die Welt der Kelten entführt? Dann ist der Keltische Lebensbaumweg in Pertlstein genau das Richtige für dich!

    Schnür deine Wanderschuhe und begib dich auf eine faszinierende Reise, bei der du mehr über die Verbindung zwischen Bäumen und der keltischen Kultur erfahren wirst.

    lebensbaumweg

    Der Keltische Lebensbaumweg ist ein 5,7 km langer Rundweg, der dich in etwa 1,5 Stunden durch malerische Landschaften und entlang historischer Stätten führt. Der Weg beginnt im charmanten Dorfzentrum von Pertlstein oder bei der Raabtalhalle und leitet dich durch Flure in den Schlosswald. Während deiner Wanderung kannst du die Schönheit der Natur bewundern und einen Einblick in die keltische Sichtweise der Bäume gewinnen.

    polar.com

    Die Kelten glaubten, dass Bäume lebende Geschöpfe mit einzigartigen Charakteren sind, die mit den Jahreszeiten in Verbindung stehen. Entlang des Weges lernst du die 21 Bäume des Keltischen Baumhoroskops kennen und entdeckst ihre spezielle Bedeutung. Jeder Baum ist einem bestimmten Zeitraum des Jahres zugeordnet, und vielleicht findest du sogar deinen eigenen Lebensbaum oder den deiner Liebsten!

    Der Weg führt dich auch zum beeindruckenden Schloss Bertholdstein, das auf eine lange und faszinierende Geschichte zurückblickt. Die Burg wurde zwischen 1170 und 1179 von Berthold I. von Emmerberg gegründet und wechselte im Laufe der Jahrhunderte mehrmals den Besitzer. Heute befindet sich das Schloss im Privatbesitz und bietet eine atemberaubende Kulisse für deine Wanderung.

    Genieße die Aussicht auf die Obstgärten und die umliegende Landschaft, während du bergauf wanderst. Vor dem Schloss steht eine mächtige Rotbuche, ein wahres Naturdenkmal. Der Rundweg führt dich dann bergab, vorbei an gemütlichen Gasthöfen und Buschenschänken, wo du dich mit regionalen Köstlichkeiten stärken kannst.

    Die Geschichte von Pertlstein reicht weit zurück, mit Spuren der Besiedelung in der Jungsteinzeit und nachweislichen Funden aus der Römerzeit. Die Chronik der Gemeinde ist eng mit Schloss Bertholdstein verknüpft, das im Laufe der Jahrhunderte eine wichtige Rolle spielte.

    Der Keltische Lebensbaumweg ist eine leichte Wanderung, die für Naturliebhaber und Geschichtsinteressierte gleichermaßen geeignet ist. Entdecke die Geheimnisse der Kelten, erkunde die wunderschöne Landschaft und lass dich von der Magie der Bäume verzaubern.

    Und wenn du deine Wanderung abgeschlossen hast, kannst du bei der Walhalla Genusskulisse in Pertlstein einkehren und einige der wunderbaren Biere der Region verkosten.

    Also, worauf wartest du noch? Schnapp dir deinen Rucksack und mach dich auf den Keltischen Lebensbaumweg! Entdecke die Welt der Kelten, finde deinen Lebensbaum und erlebe eine unvergessliche Wanderung in Pertlstein.

    keltisch

    Entdecken Sie die kulinarischen Schätze von Pertlstein

    Pertlstein, ein malerisches Dorf inmitten der österreichischen Landschaft, ist bekannt für seine köstliche Gastronomie und einzigartigen Freizeiteinrichtungen. Von traditioneller Küche bis hin zu gemütlichen Buschenschänken, Pertlstein bietet ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis für jeden Geschmack.

    Gasthaus Zach: Eine Legende für Fischliebhaber

    Das Gasthaus Zach, ein familiengeführtes Juwel in Pertlstein, ist seit über 100 Jahren ein beliebtes Ziel für Feinschmecker. Spezialisiert auf Fischspezialitäten, serviert das Gasthaus köstliche Gerichte aus eigenen Teichen, darunter den angeblich besten Karpfen der Region. Die gutbürgerliche Küche wird durch saisonale Spezialitätenwochen ergänzt, die von Fisch über Wild bis hin zu Lamm und Schwein reichen. Genießen Sie das ganze Jahr über Gartengrillen im Sommer oder entspannen Sie in den gemütlichen Fremdenzimmern. Das Gasthaus Zach ist der perfekte Ort, um sich zu entspannen und die regionale Küche zu genießen.

    Buschenschank Erich u. Karin Spindler: Landwirtschaftliche Köstlichkeiten

    Für einen authentischen Geschmack der Region besuchen Sie den Buschenschank Erich u. Karin Spindler. In erholsamer Lage verwöhnen sie ihre Gäste mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft. Genießen Sie die gemütliche Atmosphäre und feiern Sie Geburtstage oder Betriebsausflüge inmitten der malerischen Landschaft. Der Buschenschank ist vom 1. März bis 15. Juli und vom 15. August bis 30. November geöffnet und bietet den perfekten Rahmen für unvergessliche kulinarische Erlebnisse.

    Freizeiteinrichtungen für jeden Geschmack

    Pertlstein bietet eine Vielzahl von Freizeiteinrichtungen, die Ihren Aufenthalt noch angenehmer machen. Verbringen Sie einen aktiven Tag auf dem Tennisplatz des Tennisvereines, üben Sie Ihren Schwung auf dem Multifunktionsplatz oder erkunden Sie die Umgebung auf markierten Rad- und Wanderwegen. Der Keltische Lebensbaumweg, der rund um die Burg Bertholdstein führt, ist ein besonderes Highlight für Naturliebhaber. Und für diejenigen, die das Angeln lieben, bietet die Raab fischreiche Gewässer.

    Apartments für einen erholsamen Aufenthalt

    Wenn Sie nach einer gemütlichen Unterkunft suchen, bietet Pertlstein Apartments in ruhiger Lage. Entspannen Sie sich in der malerischen Umgebung und erkunden Sie die kulinarischen Schätze und Freizeiteinrichtungen des Dorfes.

    Pertlstein lädt Sie ein, die Leidenschaft für gutes Essen und unvergessliche Erlebnisse zu entdecken. Ob Sie Fischspezialitäten im Gasthaus Zach genießen, die regionale Küche im Buschenschank Spindler erleben oder die Freizeiteinrichtungen des Dorfes nutzen – Pertlstein bietet ein kulinarisches Abenteuer, das Sie nicht verpassen sollten!

  • Kirchbergvitalweg

    Kirchbergvitalweg

    Kirchbergvitalwegauf den Spuren der Uhr

    Die Oststeiermark ist ein wahres Paradies für Natur- und Wanderliebhaber. Hier, wo sanfte Hügel auf malerische Weinberge treffen und sich idyllische Ortschaften zwischen Wäldern und Feldern verbergen, findet man den Kirchbergvitalweg Bergrunde. Diese Wanderung ist nicht nur ein Spaziergang durch die Landschaft, sondern auch eine Reise in die Geschichte und Kultur dieser Region.

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    Die Heurigenschenke Hiebaum-Plescher – Startpunkt und Besonderheit

    Unsere Reise beginnt an der Heurigenschenke Hiebaum-Plescher, einem traditionellen Gasthaus, das nicht nur köstliche Heurigenkost serviert, sondern auch eine besondere Uhr beherbergt. Die Kirchturmuhr von Kirchberg zeigt bekanntlich die “Dreizehn”. Eine lustige Sage rankt sich um diesen Scherz der Maurerlehrlinge, die den hochnäsigen Malern einst einen Streich spielten. Die “Dreizehn” ist ein Symbol für die Verspieltheit und den Humor dieser Region.

    kirchturmuhr kirchberg an der raab

    Ein sanfter Aufstieg durch Wälder und Wiesen

    Mit frischem Schwung und gestärkt durch die deftige Heurigenkost machen wir uns auf den Weg. Der Kirchbergvitalweg Bergrunde führt uns durch Wälder und Wiesen, vorbei an duftenden Weinbergen und kleinen Ortschaften. Die sanfte Steigung ermöglicht es uns, die Natur in vollen Zügen zu genießen. Immer wieder laden idyllische Rastplätze zum Verweilen ein. Hier kann man die atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Hügel und Täler bewundern.

    Panoramaaussicht beim Bergwirt Schlögl

    Ein Höhepunkt der Kirchbergvitalweg-Wanderung ist die Panoramaaussicht beim Bergwirt Schlögl. Von hier aus erstreckt sich ein atemberaubender Blick über die Gleichenberger Kogeln und das oststeirische Hügelland. Die grünen Weingärten und die malerischen Dörfer verschmelzen zu einem harmonischen Bild. Der Wirt verwöhnt uns mit steirischen Schmankerln und kühlen Getränken – ein perfekter Ort, um innezuhalten und die Natur zu genießen.

    Das Eicherlkreuz und die Vereinigung der Ortsrunde mit der Bergrunde

    Weiter geht es auf den Höhenrücken, wo wir das Eicherlkreuz erreichen. Hier vereint sich die Ortsrunde mit der Bergrunde. Das Kreuz erinnert uns daran, dass wir nicht nur durch die Landschaft wandern, sondern auch auf den Spuren der Geschichte und Tradition. Die Wege verschmelzen, und wir setzen unseren Weg fort.

    Zurück zum Ausgangspunkt – Ein gemütlicher Ausklang

    Der Rückweg führt uns durch den idyllischen Ort Wörth und vorbei an weiteren Weingärten. An der Heurigenschenke Hiebaum-Plescher angekommen, lassen wir den Tag gemütlich ausklingen. Ein Glas Wein oder Sturm rundet das Erlebnis ab. Wir sind erfüllt von den Eindrücken der Natur, der Geschichten und der Gastfreundschaft dieser Region.

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    Geschichte und Sehenswürdigkeiten von Kirchberg an der Raab

    Schloss Kirchberg an der Raab

    Das imposante Schloss Kirchberg an der Raab wurde ab 1704 erbaut und ist ein architektonisches Juwel. Zahlreiche Fresken und Stuckaturen schmücken die Räume. Es ist ein Zeugnis vergangener Zeiten und ein Ort, der die Geschichte der Region lebendig werden lässt.

    Urlas Höhlensystem

    Unter dem Kirchberger Urlas Wald verbirgt sich ein unterirdisches Höhlensystem, das um 1870 entdeckt wurde. Es ist ein geheimnisvoller Ort, der die Fantasie beflügelt und zu Erkundungen einlädt.

    Dorfmuseum Fladnitz im Raabtal

    Das Dorfmuseum in Fladnitz im Raabtal erzählt die Geschichte der Region.

    Der Kirchbergvitalweg ist nicht nur eine Reise durch die Geschichte und Kultur, sondern auch ein Streifzug durch die vielfältige Natur der Oststeiermark. Lass uns einen Blick auf die Flora und Fauna werfen, die diesen Weg säumen:

    Flora (Pflanzenwelt)

    1. Wälder und Wiesen: Der Weg führt durch abwechslungsreiche Landschaften mit dichten Wäldern und blühenden Wiesen. Hier findest du eine Vielzahl von Pflanzen, darunter Wildblumen wie Gänseblümchen, Löwenzahn, und Wiesenschaumkraut.
    2. Weinberge: Die sanften Hügel sind von Weingärten umgeben. Hier gedeihen Rebstöcke, die im Herbst saftige Trauben tragen. Die Weinreben verleihen der Landschaft eine besondere Note.
    3. Kräuter und Gräser: Entlang des Weges kannst du aromatische Kräuter wie Thymian, Salbei und Minze entdecken. Die grünen Gräser wie Schwingel und Wiesenschwingel sorgen für eine malerische Kulisse.

    Fauna (Tierwelt)

    1. Vögel: Halte Ausschau nach den gefiederten Bewohnern der Region. Amseln, Meisen, Rotkehlchen und Buchfinken sind hier heimisch. Mit etwas Glück kannst du auch Greifvögel wie den Mäusebussard oder den Turmfalken beobachten.
    2. Insekten: Die Wiesen und Blumen locken zahlreiche Insekten an. Bienen, Schmetterlinge und Libellen flattern umher. Ihre bunten Flügel sind ein faszinierender Anblick.
    3. Kleine Säugetiere: Im Unterholz verstecken sich Nagetiere wie Mäuse und Spitzmäuse. Mit etwas Geduld kannst du vielleicht sogar einen scheuen Igel oder eine neugierige Eichhörnchenfamilie entdecken.
    4. Reptilien und Amphibien: An sonnigen Tagen sonnen sich Eidechsen auf den Steinen. In den Teichen und Tümpeln leben Frösche und Kröten. Ihre charakteristischen Rufe begleiten dich auf deinem Weg.

    Achte auf die Details

    Nimm dir Zeit, die kleinen Wunder der Natur zu entdecken. Beobachte die Blüten, lausche dem Vogelgesang und genieße die frische Luft. Der Kirchbergvitalweg bietet nicht nur körperliche Bewegung, sondern auch eine Verbindung zur Natur – eine wertvolle Erfahrung für Körper und Geist.

    Ein Ausflug für die ganze Familie

    Der Kirchbergvitalweg Bergrunde bietet nicht nur landschaftliche Schönheit, sondern auch eine Verbindung zur Geschichte, Kultur und Natur der Oststeiermark. Ob du allein wanderst, mit der Familie oder mit Freunden – dieser Weg verspricht unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse.

    Übersicht Kirchbergvitalweg Bergrunde

    • Gehzeit: Ca. 2 Stunden
    • Streckenlänge: Ungefähr 6 Kilometer
    • Schwierigkeitsgrad: Leicht bis mittelschwer
    • Familienfreundlich: Ja, ideal für die ganze Familie
    • Höhenmeter: Geringe Höhendifferenz, sanfte Steigungen und Abstiege
    Raabtal

    Der Kirchbergvitalweg Bergrunde bietet eine angenehme Wanderung mit herrlichen Ausblicken und kulturellen Highlights. Die Route ist gut markiert und eignet sich sowohl für erfahrene Wanderer als auch für Anfänger. Genieße die Natur, die Geschichte und die Gastfreundschaft dieser Region auf diesem vielseitigen Weg.

    Weitere schöne Wanderungen in der wunderschönen Südoststeiermark findest Du hier!

  • Johannesweg Jagerberg

    Johannesweg Jagerberg


    Finde deinen inneren Frieden am Johannesweg

    Johannesweg

    Entdecke den kraftvollen Rundweg in Jagerberg, der Natur und Spiritualität vereint.

    Spüre die Energie des besonderen Kraftplatzes bei der Rinnquelle und finde neue Inspiration inmitten der malerischen Landschaft des Thermen- & Vulkanlandes.

    Wandere auf den Spuren des Johannes und folge dem Symbol des Kelches mit der Schlange. 12 Stationen laden zum Innehalten und Nachdenken ein. Prägnante Worte aus dem Evangelium des Johannes geben Impulse für die eigene Lebensgestaltung.

    Erlebe die Schönheit der Natur auf dem 4 Kilometer langen Rundweg, der über Wiesen, Wälder und Nebenstraßen führt. Genieße herrliche Ausblicke und tanke neue Kraft in der Stille der Natur.

    Der Johannesweg ist:

    • Eingebettet in die traumhafte Landschaft des Thermen- & Vulkanlandes
    • Geeignet für Wanderer aller Erfahrungsstufen
    • Ein idealer Ort für Entschleunigung und Achtsamkeit
    • Ein inspirierender Begleiter auf der Suche nach dem eigenen Weg

    Finde deinen inneren Frieden am Johannesweg – starte noch heute deine Reise!

    Weitere Informationen:

    • Tourismusverband Thermen- & Vulkanland
    • Hauptstraße 2a
    • 8280 Fürstenfeld
    • Tel: +43 3382 55 100
    • info@thermen-vulkanland.at
    • www.thermen-vulkanland.at

    Zusätzliche Informationen zum Johannesweg:

    Anreise:

    • Mit dem Auto: A2 Abfahrt Gleisdorf Süd, B65 Richtung Feldbach, L229 nach Jagerberg
    • Mit dem Bus: Buslinie 400 bis Jagerberg Hauptplatz

    Parken:

    • Kostenlose Parkplätze am Kirchparkplatz in Jagerberg

    Beste Jahreszeit:

    • Der Johannesweg ist ganzjährig begehbar, besonders empfehlenswert ist jedoch der Frühling und Herbst, wenn die Temperaturen angenehm warm sind und die Natur in voller Blüte steht.

    Ausrüstung:

    • Festes Schuhwerk
    • Bequeme Kleidung
    • Jause und Wasser
    • Sonnencreme (bei Bedarf)

    Wegbeschreibung:

    • Der Johannesweg ist gut beschildert und leicht zu befolgen.
    • Start und Ziel ist der Kirchparkplatz in Jagerberg.
    • Der Rundweg führt über Wiesenwege, Waldwege und Nebenstraßen.
    • An den einzelnen Stationen laden Infotafeln zum Verweilen und Nachdenken ein.

    Einkehrmöglichkeiten:

    • Gasthof Jagerwirt
    • Buschenschank Familie Ladler

    Veranstaltungen:

    • Ostermontag-Wanderung am Johannesweg: Geführte Wanderung mit anschließendem Ostermenü im Gasthof Jagerwirt.

    Tipp:

    • Kombinieren Sie den Johannesweg mit einem Besuch der Thermen- & Vulkanlandregion. In der Umgebung finden Sie zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Freizeitangebote und kulinarische Highlights.

    Die spannende Geschichte der Kirche St. Andrä in Jagerberg

    Mystik, Legenden und beeindruckende Architektur

    Hoch oben auf einer idyllischen Hügelkuppe grüßt die Kirche St. Andrä freundlich ins Land. Ihre Entstehung rankt sich im Volksmund um spannende Legenden, die von mutigen Rittern, wilden Bären und sogar dem Teufel erzählen.

    Eintauchen in die Vergangenheit

    Tauchen Sie ein in die faszinierende Geschichte dieser Kirche, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Erfahren Sie mehr über die Babenberger, die Türkenkriege und die wundersame Monstranz, die bis heute Rätsel aufgibt.

    Entdecken Sie die architektonischen Schätze

    Bewundern Sie die spätgotischen Elemente, das imposante Tonnengewölbe und die Sonnenuhr aus dem Jahr 1580. Lassen Sie sich von der einzigartigen Atmosphäre dieser Kirche verzaubern, die Zeugnis von Jahrhunderten gelebter Geschichte ist.

    Ein Ort der Begegnung und des Glaubens

    Die Kirche St. Andrä ist nicht nur ein beeindruckendes Bauwerk, sondern auch ein Ort der Begegnung und des Glaubens. Erleben Sie die lebendige Pfarrgemeinde und die vielfältigen Veranstaltungen, die hier stattfinden.

    Begeben Sie sich auf eine Zeitreise

    Besuchen Sie die Kirche St. Andrä in Jagerberg und begeben Sie sich auf eine spannende Zeitreise durch die Geschichte. Lassen Sie sich von der Mystik und Schönheit dieses Ortes verzaubern und entdecken Sie ein Stück gelebter Tradition.

    #KircheStAndrä #Jagerberg #Geschichte #Legenden #Architektur #Glaube #Begegnung #Zeitreise

    Weitere Informationen:

    Tipp:

    • Besuchen Sie den Kirtag in Jagerberg, der jedes Jahr am 3. Sonntag im September stattfindet.
    • Erkunden Sie die wunderschöne Umgebung der Kirche bei einer Wanderung oder Radtour.

    Ich hoffe, dieser Text hat Sie neugierig gemacht auf die Kirche St. Andrä in Jagerberg!

    Notburgakirtag in Jagerberg: Ein Fest für die ganze Familie

    jagerberg

    Jedes Jahr am 3. Sonntag im September erwacht Jagerberg zum Leben und feiert den Notburgakirtag, den größten Kirtag der Steiermark mit über 300 Schaustellern.

    Tausende Besucher strömen durch die Straßen, um nach Schnäppchen zu suchen, köstliches Essen zu genießen und einfach Spaß zu haben. Ob Sie auf der Suche nach einem neuen Auto, einem Paar Socken, einer Brille, einer Mehlspeise, einem Grillhendl oder einem Steckerfisch sind – hier finden Sie alles, was Ihr Herz begehrt.

    Auch für die Kleinen ist jede Menge geboten: Spielzeug, Karussells und andere Vergnügungen sorgen für leuchtende Augen.

    Der Notburgakirtag ist aber nicht nur ein Fest des Handels, sondern auch ein Fest der Begegnung. Freunde und Familie treffen sich, um gemeinsam zu feiern, zu lachen und Erinnerungen zu schaffen.

    Weitere Informationen über die Geschichte und den aktuellen Ablauf des Notburgakirtags finden Sie unter:

    • www1.jagerberg.info/notburga.htm

    Seien Sie dabei und erleben Sie den Notburgakirtag in Jagerberg – ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie!

    #Johannesweg #Jagerberg #ThermenVulkanland #Wandern #Pilgern #Meditation #Kraftplatz #Natur #Spiritualität #Entschleunigung #Achtsamkeit

  • Grenzlandwanderweg 07 – Weitwanderweg 720 km

    Grenzlandwanderweg 07 – Weitwanderweg 720 km

    Der Österreichische Weitwanderweg 07: Ein 720 Kilometer langer Weg durch Ostösterreich

    Der Österreichische Weitwanderweg 07, auch bekannt als Ostösterreichischer Grenzlandweg, ist ein 720 Kilometer langer Weg, der durch vier Bundesländer führt: Niederösterreich, Wien, Burgenland und Steiermark. Er beginnt im nördlichen Waldviertel am Nebelstein und endet im steirischen Vulkanland in Bad Radkersburg.

    Weitwanderweg 07,

    Der Weg:

    • Länge: 720 km
    • Etappen: 39
    • Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel
    • Markierung: rot-weiß-rot
    • Beste Jahreszeit: Frühling bis Herbst
    • Anreise: mit Bahn oder Bus bis Gmünd oder Bad Radkersburg
    • Unterkunft: Gasthöfe, Pensionen, Privatzimmer
    • Karten und Informationen: https://www.weitwanderweg.at/a/w/weitwanderweg07

    Highlights:

    • Nebelstein: Der höchste Berg des Waldviertels mit einer atemberaubenden Aussicht.
    • Thayalatal: Ein Nationalpark mit tiefen Schluchten, artenreichen Wäldern und seltenen Tierarten.
    • Wachau: Die UNESCO-Weltkulturerbe mit seinen malerischen Dörfern und der Donau.
    • Wienerwald: Ein Naherholungsgebiet mit zahlreichen Wanderwegen und Heurigen.
    • Burgenland: Das Land der Sonne und des Weins mit seinen vielen Burgen und Schlössern.
    • Steirisches Vulkanland: Eine Landschaft mit Vulkanen, Thermen und Weinbergen.

    Besonderheiten:

    • Der Ostösterreichische Grenzlandweg ist der (technisch) einfachste der 10 Österreichischen Weitwanderwege.
    • Da er nur wenige Male die 1000-Meter-Marke überschreitet und einige Varianten existieren, ist er beinahe ganzjährig begehbar.
    • Der Weg ist vom Nebelstein bis Wolfsthal auch Teilstück des Europäischen Fernwanderwegs E8 und von Wien bis Hochstraß Teilstück des Europäischen Fernwanderwegs E4.

    Fazit:

    Der Österreichische Weitwanderweg 07 ist ein abwechslungsreicher und erlebnisreicher Weg, der durch die schönsten Landschaften Ostösterreichs führt. Wanderer können die Natur genießen, Kultur erleben und die regionale Küche entdecken.

    Der Thayatalweg: Wandern durch das Herz des Waldviertels

    Der Thayatalweg 630 ist ein Weitwanderweg, der mit seinen 182 Kilometern durch das Waldviertel und den Nationalpark Thayatal führt. Er beginnt am Nebelstein, dem höchsten Berg des Waldviertels, und endet in der Stadt Retz am Rande des Weinviertels. Der Weg ist in 12 Etappen unterteilt, die durch sanfte Hügel, dichte Wälder, malerische Dörfer und beeindruckende Flusslandschaften führen.

    Entlang des Weges:

    • Natur: Wanderer erleben die vielfältige Natur des Waldviertels, von den Hochmooren der Blockheide bis zu den mystischen Felsformationen des Naturparks Dobersberg. Im Nationalpark Thayatal prägen bizarre Felsformationen, tiefe Schluchten und artenreiche Wälder die Landschaft.
    • Kultur: Zahlreiche Burgen, Schlösser und Stifte säumen den Weg. Wanderer können die Burgruine Raabs, das Stift Geras oder die Burg Hardegg besichtigen und in die Geschichte der Region eintauchen.
    • Genuss: Gemütliche Gasthöfe und Heurige laden zur Einkehr ein. Wanderer können regionale Spezialitäten wie Waldviertler Knödel, Mohnzelten und Zwetschkenbrand genießen.

    Highlights:

    • Nebelstein: Der höchste Berg des Waldviertels bietet eine atemberaubende Aussicht.
    • Blockheide: Bizarre Felsformationen und mystische Moore prägen diese Landschaft.
    • Nationalpark Thayatal: Einzigartige Natur mit tiefen Schluchten, artenreichen Wäldern und seltenen Tierarten.
    • Burg Hardegg: Die imposante Burg thront hoch über der Thaya und bietet einen herrlichen Blick ins Tal.
    • Retz: Die Stadt am Rande des Weinviertels lädt mit ihrem historischen Stadtkern und zahlreichen Weinkellern zum Verweilen ein.
    Blockheide

    Informationen:

    • Schwierigkeitsgrad: mittel
    • Strecke: 182 km
    • Dauer: 12 Etappen
    • Markierung: rot-weiß-rot
    • Beste Jahreszeit: Frühling bis Herbst
    • Anreise: mit Bahn oder Bus bis Gmünd oder Waidhofen/Thaya
    • Unterkunft: Gasthöfe, Pensionen, Privatzimmer
    • Karten und Informationen: https://www.waldviertel.at/

    Tipp: Für den Thayatalweg ist eine gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich. Wanderer sollten ausreichend Wasser und Proviant mitnehmen, da die Etappen teilweise durch einsame Gebiete führen.

    Weitere Informationen:

    Fazit: Der Thayatalweg ist ein abwechslungsreicher und erlebnisreicher Wanderweg, der durch die schönsten Landschaften des Waldviertels führt. Wanderer können die Natur genießen, Kultur erleben und die regionale Küche entdecken.

    Der Weinviertler Grenzlandweg: Wandern im Herzen des Weinviertels

    Der Weinviertler Grenzlandweg ist ein 165 Kilometer langer Weitwanderweg, der durch das Weinviertel in Niederösterreich führt. Er beginnt in Retz und endet in Hainburg an der Donau. Der Weg ist in 7 Etappen unterteilt, die durch sanfte Hügel, idyllische Weinberge, malerische Dörfer und historische Städte führen.

    Entlang des Weges:

    • Weinbau: Wanderer erleben die Kultur des Weinbaus im Weinviertel. Sie können die Weinberge besichtigen, Winzer bei der Arbeit beobachten und in den zahlreichen Heurigen die köstlichen Weine der Region genießen.
    • Natur: Der Weg führt durch den Naturpark Leiserberge, der mit seinen bewaldeten Hügeln und tiefen Schluchten eine abwechslungsreiche Landschaft bietet.
    • Kultur: Zahlreiche Burgen, Schlösser und Museen säumen den Weg. Wanderer können die Burgruine Staatz, das Schloss Ernstbrunn oder das Museum für Urgeschichte in Asparn an der Zaya besichtigen.
    • Genuss: Gemütliche Gasthöfe und Heurige laden zur Einkehr ein. Wanderer können regionale Spezialitäten wie Weinviertler Knödel, Mohnzelten und Wachauer Marillen genießen.

    Highlights:

    • Retz: Die Stadt Retz ist bekannt für ihre historischen Kellergassen und den Retzer Wein.
    • Naturpark Leiserberge: Der Naturpark Leiserberge bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit bewaldeten Hügeln, tiefen Schluchten und zahlreichen Wanderwegen.
    • Schloss Ernstbrunn: Das Schloss Ernstbrunn ist ein beeindruckendes Barockschloss mit einem wunderschönen Schlosspark.
    • Bisamberg: Der Bisamberg bietet eine herrliche Aussicht über das Weinviertel und die Donau.
    • Hainburg: Die Stadt Hainburg liegt an der Donau und ist von den Ruinen der Burgruine Hainburg und der Römerstadt Carnuntum umgeben.
    Ernstbrunn

    Informationen:

    • Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel
    • Strecke: 165 km
    • Dauer: 7 Etappen
    • Markierung: rot-weiß-rot
    • Beste Jahreszeit: Frühling bis Herbst
    • Anreise: mit Bahn oder Bus bis Retz oder Hainburg
    • Unterkunft: Gasthöfe, Pensionen, Privatzimmer
    • Karten und Informationen: https://www.weinviertel.at/

    Tipp: Für den Weinviertler Weitwanderweg ist eine gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich. Wanderer sollten ausreichend Wasser und Proviant mitnehmen, da die Etappen teilweise durch einsame Gebiete führen.

    Fazit: Der Weinviertler Grenzlandweg ist ein abwechslungsreicher und erlebnisreicher Wanderweg, der durch das Herz des Weinviertels führt. Wanderer können die Kultur des Weinbaus erleben, die Natur genießen und die regionale Küche entdecken.

    Die Via Pannonia: Ein Weitwanderweg durch das Burgenland

    Die Via Pannonia ist ein 210 Kilometer langer Weitwanderweg, der durch das Burgenland führt. Er beginnt in Hainburg an der Donau und endet am Hochwechsel, dem höchsten Berg des Burgenlandes. Der Weg ist in 9 Etappen unterteilt, die durch sanfte Hügel, idyllische Weinberge, malerische Dörfer und beeindruckende Landschaften führen.

    Entlang des Weges:

    • Natur: Wanderer erleben die vielfältige Natur des Burgenlandes, von den pannonischen Steppen des Neusiedler Sees bis zu den bewaldeten Hügeln des Wechselgebiets. Im Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel können seltene Tier- und Pflanzenarten beobachtet werden.
    • Kultur: Zahlreiche Burgen, Schlösser und Museen säumen den Weg. Wanderer können die Burgruine Forchtenstein, das Schloss Esterházy in Eisenstadt oder das Museum für Geschichte in Güssing besichtigen.
    • Genuss: Gemütliche Gasthöfe und Heurige laden zur Einkehr ein. Wanderer können regionale Spezialitäten wie burgenländische Schnitzel, Krautstrudel und Uhudler genießen.

    Highlights:

    • Hainburg an der Donau: Die Stadt Hainburg liegt an der Donau und ist von den Ruinen der Burgruine Hainburg und der Römerstadt Carnuntum umgeben.
    • Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel: Der Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und bietet eine einzigartige Landschaft mit Steppen, Seen und Sümpfen.
    • Rust: Die Stadt Rust ist die kleinste Freistadt Österreichs und ist für ihre weißen Häuser und den Uhudlerwein bekannt.
    • Sieggraben: Die Gemeinde Sieggraben ist Ausgangspunkt für Wanderungen auf den Hochwechsel.
    • Hochwechsel: Der Hochwechsel ist der höchste Berg des Burgenlandes und bietet eine herrliche Aussicht über das Land.

    Informationen:

    • Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer
    • Strecke: 210 km
    • Dauer: 9 Etappen
    • Markierung: rot-weiß-rot
    • Beste Jahreszeit: Frühling bis Herbst
    • Anreise: mit Bahn oder Bus bis Hainburg an der Donau oder Bad Blumau
    • Unterkunft: Gasthöfe, Pensionen, Privatzimmer
    • Karten und Informationen: [ungültige URL entfernt]

    Tipp: Für die Via Pannonia ist eine gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich. Wanderer sollten ausreichend Wasser und Proviant mitnehmen, da die Etappen teilweise durch einsame Gebiete führen.

    Fazit: Die Via Pannonia ist ein abwechslungsreicher und erlebnisreicher Wanderweg, der durch das Burgenland führt. Wanderer können die Natur genießen, Kultur erleben und die regionale Küche entdecken.

    Der Oststeirische Grenzlandweg: Wandern im Südosten Österreichs

    Der Oststeirische Grenzlandweg ist ein 146 Kilometer langer Weitwanderweg, der durch die Oststeiermark und das südliche Burgenland führt. Er beginnt am Hochwechsel, dem höchsten Berg des Burgenlandes, und endet in Bad Radkersburg, der romantischen Grenzstadt im Dreiländereck Österreich-Ungarn-Slowenien. Der Weg ist in 7 Etappen unterteilt, die durch sanfte Hügel, idyllische Weinberge, malerische Dörfer und beeindruckende Landschaften führen.

    Entlang des Weges:

    • Natur: Wanderer erleben die vielfältige Natur der Oststeiermark und des südlichen Burgenlandes, von den bewaldeten Hügeln des Wechselgebiets bis zu den sanften Hügeln des Vulkanlands.
    • Kultur: Zahlreiche Burgen, Schlösser und Museen säumen den Weg. Wanderer können die Burgruine Riegersburg, das Schloss Hartberg oder das Museum für Geschichte in Fürstenfeld besichtigen.
    • Genuss: Gemütliche Gasthöfe und Heurige laden zur Einkehr ein. Wanderer können regionale Spezialitäten wie steirisches Backhendl, Käferbohnen und Schilcherwein genießen.

    Highlights:

    • Hochwechsel: Der Hochwechsel ist der höchste Berg des Burgenlandes und bietet eine herrliche Aussicht über das Land.
    • Vorau: Das Stift Vorau ist ein bedeutendes Benediktinerkloster mit einer langen Geschichte.
    • Riegersburg: Die Riegersburg ist eine der schönsten und besterhaltenen Burgen Österreichs.
    • Bad Radkersburg: Die Stadt Bad Radkersburg ist eine romantische Grenzstadt mit einem historischen Stadtkern und zahlreichen Thermen.

    Informationen:

    Tipp: Für den Oststeirischen Weitwanderweg ist eine gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich. Wanderer sollten ausreichend Wasser und Proviant mitnehmen, da die Etappen teilweise durch einsame Gebiete führen.

    Nebenroute:

    • Burgenländischer Grenzlandweg: Der Burgenländische Grenzlandweg ist eine 100 Kilometer lange Nebenroute des Oststeirischen Grenzlandwegs. Er führt von Landsee bis St. Anna am Aigen durch das südliche Burgenland und bietet wunderschöne Ausblicke auf die pannonische Landschaft.

    Fazit: Der Oststeirische Grenzlandweg ist ein abwechslungsreicher und erlebnisreicher Weitwanderweg, der durch die schönsten Landschaften der Oststeiermark und des südlichen Burgenlandes führt. Wanderer können die Natur genießen, Kultur erleben und die regionale Küche entdecken.

    Fazit zum Weitwanderweg 07

    Die vier beschriebenen Weitwanderwege in Österreich bieten abwechslungsreiche und erlebnisreiche Wanderungen durch die schönsten Landschaften des Landes.

    • Thayatalweg: 182 km durch das Waldviertel und den Nationalpark Thayatal, geprägt von sanften Hügeln, dichten Wäldern, malerischen Dörfern und beeindruckenden Flusslandschaften.
    • Weinviertler Grenzlandweg: 165 km durch das Weinviertel, mit sanften Hügeln, idyllischen Weinbergen, malerischen Dörfern und historischen Städten.
    • Via Pannonia: 210 km durch das Burgenland, mit vielfältiger Natur, von den pannonischen Steppen des Neusiedler Sees bis zu den bewaldeten Hügeln des Wechselgebiets.
    • Oststeirischer Grenzlandweg: 146 km durch die Oststeiermark und das südliche Burgenland, mit sanften Hügeln, idyllischen Weinbergen, malerischen Dörfern und beeindruckenden Landschaften.

    Alle Wege:

    • Sind gut markiert und mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
    • Bieten verschiedene Schwierigkeitsgrade und Etappenlängen.
    • Führen durch Orte mit regionaler Küche und Kultur.
    • Sind geeignet für Wanderer mit unterschiedlicher Erfahrung und Kondition.

    Fazit:

    Die beschriebenen Weitwanderwege in Österreich bieten für jeden Geschmack etwas. Wanderer können die Natur genießen, Kultur erleben und die regionale Küche entdecken.

    Weitere Informationen:

  • Grenzlandweg 07: Eine fesselnde Reise durch die Steiermark

    Grenzlandweg 07: Eine fesselnde Reise durch die Steiermark

    Entdecken Sie den Ostösterreichischen Grenzlandweg 07: Eine fesselnde Reise durch die malerische Steiermark

    Tauchen Sie ein in die atemberaubende Welt des Ostösterreichischen Grenzlandweg 07, der Sie auf einem unvergesslichen Abenteuer von Friedberg am Fuße des Wechsels bis zur romantischen Grenzstadt Bad Radkersburg führt. Dieser Teilabschnitt durch die Steiermark offenbart eine beeindruckende Mischung aus Kultur, Kulinarik und atemberaubenden Landschaften.

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    Beginnen Sie den Grenzlandweg in Friedberg, einer kleinen Gemeinde, die bequem mit dem Auto über die Südautobahn oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Der Weg führt Sie durch das malerische Joglland, vorbei am imposanten Stift Vorau und weiter in die historische Stadt Hartberg mit ihrem bezaubernden Altstadtkern. Hartberg, auch Etappenort der Wanderroute „Vom Gletscher zum Wein“, verspricht kulturelle Schätze und unvergessliche Eindrücke.

    Das Abenteuer setzt sich im Thermenland Steiermark fort, wo zahlreiche kulinarische Höhepunkte und entspannende Thermalwasserlandschaften auf Sie warten. Der Weg schlängelt sich durch eine Vielzahl von Erlebnissen, darunter die majestätische Riegersburg im Vulkanland und andere kulturelle Highlights entlang des Weges.

    Für Feinschmecker und Kulturinteressierte gleichermaßen bietet der Ostösterreichische Grenzlandweg eine Fülle von Möglichkeiten, die Herzlichkeit der Steiermark zu erleben. Genießen Sie lokale Spezialitäten entlang der gesamten Strecke und lassen Sie sich von den kulinarischen Feinheiten verwöhnen.

    Technisch anspruchsvoll, konditionell herausfordernd und gleichzeitig ein unvergessliches Erlebnis: Der Weg 07 ist Teil eines Weitwanderwegs von insgesamt etwa 710 km. Von seinem Ausgangspunkt auf dem Nebelstein im Waldviertel führt er sogar durch die beeindruckende Bundeshauptstadt Wien, um schließlich in Bad Radkersburg auf den Südalpenweg 03 zu treffen.

    Die Durchquerung des Ostens der Steiermark über den Grenzlandweg 07 A, eine Variante des Hauptweges, bietet Ihnen eine Tour von 145,8 km mit einem Aufstieg von 2586 Höhenmetern und einem Abstieg von 2973 Höhenmetern. Erleben Sie eine vielfältige Landschaft, die von hohen Gipfeln bis zu malerischen Tälern reicht, während Sie sich auf Ihrem Weg von Friedberg bis nach Vorau bewegen.

    Die ideale Reisezeit erstreckt sich über das gesamte Jahr, und jede Jahreszeit enthüllt ihre eigene faszinierende Schönheit entlang des Weges. Ob im blühenden Frühling, dem warmen Sommer, dem goldenen Herbst oder dem winterlichen Zauber – der Ostösterreichische Grenzlandweg 07 ist zu jeder Zeit ein unvergessliches Abenteuer.

    Bereiten Sie sich darauf vor, in die vielseitige Welt der Steiermark einzutauchen und erleben Sie die perfekte Mischung aus Natur, Kultur und kulinarischen Höhepunkten auf dem Ostösterreichischen Grenzlandweg 07 durch die Steiermark. Ihre Reise beginnt hier!

    Entdecken Sie die Schönheit der Steiermark auf unserer unvergesslichen Wandertour durch malerische Landschaften und charmante Ortschaften. Unsere vorgeschlagene Etappeneinteilung ist nur eine von vielen Varianten – wir empfehlen Ihnen, einfach drauf loszuwandern und sich von den vielfältigen Eindrücken, sei es durch atemberaubende Landschaften oder kulinarische Verlockungen, treiben und leiten zu lassen. Wenn Ihnen ein Ort besonders zusagt, nehmen Sie sich die Zeit, ihn zu erkunden und zu genießen.

    Etappen Grenzlandweg

    1. Tagesetappe: Friedberg – St. Lorenzen am Wechsel – Vorau

    Beginnen Sie Ihre Reise in Friedberg und folgen Sie dem Weg durch die bezaubernde Siedlung Ortgraben nach St. Lorenzen am Wechsel mit seinem einzigartigen Aerosolium. Weiter geht es nach Vorau, wo das imposante Augustiner-Chorherrenstift die Lebenskultur der Region prägt.

    Länge: etwa 28 km

    2. Tagesetappe: Vorau – Masenberg – Schwaig – Hartberg

    Die heutige Etappe führt Sie auf den Masenberg mit einem herrlichen Blick auf Hochwechsel, Stuhleck, Veitsch und Hochschwab. Nach einer kurzen Rückkehr zur gleichnamigen Alm wandern Sie weiter auf alten Weinstraßen zum Ringkogel in Hartberg, bevor Sie die historische Stadt mit Fußgängerzonen und einem malerischen Hauptplatz erreichen.

    Länge: etwa 23 km

    3. Tagesetappe: Hartberg – St. Magdalena am Lemberg – Bad Waltersdorf

    Die Tour führt durch das Natura 2000 Europa Schutzgebiet Hartberger Gmoos und weiter durch schattige Wälder ins Thermenland nach Bad Waltersdorf. Genießen Sie den Fernblick bis zur Koralm und zur Gleinalm vom Höhenrücken des Burgstalls.

    Länge: etwa 17 km

    4. Tagesetappe: Bad Waltersdorf – Bierbaumer Eiche – Fürstenfeld – Söchau

    Richtung Süden geht es nach Bad Blumau zur berühmten Rogner Therme von Friedensreich Hundertwasser. Bewundern Sie die 1.000-jährige Eiche auf der Bierbaumer Höhe und entdecken Sie die begehbare historische Stadtmauer in Fürstenfeld, bevor Sie nach Söchau, dem Kräuterdorf in der Steiermark, gelangen.

    Länge: etwa 22 km

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    5. Tagesetappe: Söchau – Riegersburg – Fehring

    Durch Wälder, über Wiesen und vorbei an Obstgärten wandern Sie zur imposanten Riegersburg. Die Burg thront auf einem Vulkankegel und bietet einen beeindruckenden Ausblick. Die Etappe endet in der charmanten Stadt Fehring im Raabtal.

    Länge: etwa 22 km

    6. Tagesetappe: Fehring – Kapfenstein – St. Anna am Aigen

    Die Route führt Sie ins Vulkanland, durch Laubwälder und vorbei an Weingärten. Besuchen Sie den malerischen Ort Kapfenstein und den „Maria-Theresien-Stein“ am Dreiländereck, bevor Sie St. Anna am Aigen mit der Gesamtsteirischen Vinothek erreichen.

    Länge: etwa 18 km

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    7. Tagesetappe: St. Anna am Aigen – Klöch – Bad Radkersburg

    Die letzte Etappe führt durch die Weinberge nach Klöch und das Rundangerdorf Zelting. Abschließend erreichen Sie Bad Radkersburg mit seiner historischen Altstadt und der einladenden Parktherme.

    Länge: etwa 26 km

    Erleben Sie unvergessliche Momente auf dieser faszinierenden Wandertour am Grenzlandweg durch die Steiermark – eine Reise voller Natur, Kultur und kulinarischer Höhepunkte.

  • VOLLMONDWANDERUNG HALBENRAIN

    VOLLMONDWANDERUNG HALBENRAIN

    VOLLMONDWANDERUNG HALBENRAIN: Ein unvergessliches Naturerlebnis unter dem magischen Licht des Vollmonds!

    Erleben Sie die Schönheit der Natur in einem völlig neuen Licht bei unserer exklusiven Vollmondwanderung Halbenrain am Samstag, den 27.01.2024, ab 19:00 Uhr.

    Wann: Samstag, 27.01.2024, ab 19:00 Uhr

    Wo: Halbenrain – Treffpunkt: Buschenschank Weiß, 8492 Hürth 25

    Die Vollmondwanderung Halbenrain bietet Ihnen die einzigartige Gelegenheit, die Umgebung in einer faszinierenden Atmosphäre zu erleben. Unter dem hellen Licht des Vollmonds begeben Sie sich auf eine unvergessliche Reise durch die malerische Landschaft von Halbenrain.

    Vollmondwanderung halbenrain
    • Geführte Vollmondwanderung Halbenrain durch die atemberaubende Natur
    • Start am Buschenschank Weiß, einem gemütlichen Treffpunkt in Hürth
    • Einblick in die mystische Atmosphäre des nächtlichen Halbenrain
    • Empfohlenes festes Schuhwerk für maximalen Komfort und Sicherheit

    Veranstaltungsort: Buschenschank Weiß, 8492 Hürth 25 (Der Treffpunkt befindet sich inmitten der Natur, umgeben von der Schönheit von Halbenrain.)

    Weitere Informationen: Für diese einzigartige Vollmondwanderung Halbenrain wird festes Schuhwerk empfohlen, um Ihr Naturerlebnis in vollen Zügen genießen zu können. Nehmen Sie teil und lassen Sie sich von der mystischen Atmosphäre und der Schönheit des nächtlichen Halbenrain verzaubern!

    Kontakt: Tourismusverband Thermen- & Vulkanland Gästeinfo Bad Radkersburg Hauptplatz 14 8490 Bad Radkersburg Telefon: (0043) 338255100 90

    Erleben Sie die Natur unter dem Zauber des Vollmonds – sichern Sie sich jetzt Ihren Platz für die Vollmondwanderung in Halbenrain am 27.01.2024!

    Weitere Termine zur Vollmondwanderung Halbenrain gibt der Mond vor

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    Entdecken Sie das zauberhafte Halbenrain: Ein Juwel der Region mit Geschichte, Natur und Genuss!

    Im Herzen von Halbenrain erhebt sich das im Jahr 1244 erstmals erwähnte Schloss, das von einem bezaubernden Park umgeben ist. Dieses dreigeschossige Meisterwerk ist nicht nur ein historisches Wahrzeichen, sondern auch ein wahrer Schatz unserer Region. Der angrenzende Kräutergarten entführt jeden Kräuterliebhaber in eine Welt des Duftes und der Vielfalt. Gemeinsam mit der malerischen Kirche, gewidmet dem Heiligen St. Nikolaus, bildet dies einen exzellenten Ausflugstipp.

    Erleben Sie die pure Entspannung inmitten der Naturlandschaft und dem ländlichen Flair von Halbenrain, wo der Alltagsstress einfach verblasst. Die umliegenden Wälder und die naturbelassenen Murauen bieten ideale Wandermöglichkeiten und für Radfahrer gibt es auf dem Murradweg, der Weinland Steiermark Radtour und dem Eurovelo 9 aufregende Entdeckungen zu machen.

    Ein Höhepunkt für Feinschmecker ist das Käferbohnen-Kabinett in Dietzen, wo Sie auf eine außergewöhnliche Genussreise gehen und alles über die köstliche Käferbohne erfahren können. Die Parktherme Bad Radkersburg sowie der Traminer-Golfplatz in Klöch sind nur wenige Autominuten entfernt und laden zu erholsamen Stunden ein. Lassen Sie sich im Juli und August beim „Strawanzn“ von Stand zu Stand treiben und kosten Sie die Vielfalt regionaler Schmankerl.

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    Halbenrain ist auch der Ausgangspunkt des K13 Murauen Wegs. Dieser einzigartige Wanderweg führt Sie durch das zweitgrößte geschlossene Auenwaldgebiet Österreichs – ein langjähriges Natura-2000-Gebiet und UNESCO-Biosphärenpark. Auf 13 Kilometern und 13 Wegetappen bringen Sie spezielle Bewegungs- und Atemübungen in Resonanz mit der Natur.

    Entdecken Sie Halbenrain – eine Oase der Geschichte, Natur und kulinarischen Freuden!

    Erleben Sie die Harmonie der Natur auf dem K13 Murauen Weg!

    Entdecken Sie eine gemütliche Wanderung in der Nähe von Bad Radkersburg, die Sie durch das zweitgrößte geschlossene Auwaldgebiet Österreichs führt – mit Natur-Resonanz-Übungen inklusive!

    Der K13 Murauen Weg startet in Halbenrain und führt Sie auf eine faszinierende Reise durch das beeindruckende Auwaldgebiet. Auf der gut beschilderten 13 Kilometer langen Rundwanderung erleben Sie nicht nur die Schönheit der Natur, sondern haben auch die Möglichkeit, Ihre Verbindung zur Umgebung durch empfohlene Natur-Resonanz-Übungen zu stärken.

    Eigenschaften:

    • Technik: Leicht
    • Kondition: Leicht
    • Erlebnis: Unvergesslich
    • Landschaft: Atemberaubend

    Beste Jahreszeit:

    • Januar
    • Februar
    • März
    • April
    • Mai
    • Juni
    • Juli
    • August
    • September
    • Oktober
    • November
    • Dezember

    Die Route bietet drei gekennzeichnete Varianten, die es Ihnen ermöglichen, die Länge der Wanderung je nach Zeit und Laune anzupassen. Die kinderwagentauglichen Routen A (5 km) und B (8,5 km) machen den K13 Murauen Weg zu einer attraktiven Option für Familien.

    Auf den 13 Wegetappen werden Bewegungs- und Atemübungen vorgeschlagen, die Ihre Sinne in Einklang mit der Natur bringen. Der informative Folder „K13 Murauen Weg“, erhältlich am Ausgangspunkt oder im Gasthof Wagner in Halbenrain, dient als Orientierungshilfe und bietet eine Grundlage für die Übungen.

    Tour in Zahlen:

    • Schwierigkeit: Leicht
    • Strecke: 12,8 km
    • Dauer: 4:00 Stunden
    • Aufstieg: 10 Höhenmeter
    • Abstieg: 16 Höhenmeter
    • Höchster Punkt: 224 Meter
    • Tiefster Punkt: 212 Meter

    Tauchen Sie ein in die Naturharmonie des K13 Murauen Wegs und erleben Sie eine Wanderung, die Körper, Geist und Seele gleichermaßen anspricht!

  • Vollmondwandern im Naturpark Raab

    Vollmondwandern im Naturpark Raab

    Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Vollmondwanderungen im Naturpark Raab im Burgenland und erleben Sie unvergessliche Momente unter dem magischen Licht des Vollmonds.

    Unsere sorgfältig ausgearbeitete Route erstreckt sich über circa 7 Kilometer und beginnt bei Tageslicht, um Ihnen die einzigartige Möglichkeit zu bieten, in die Nacht hineinzuwandern. Auf dieser zauberhaften Reise erwartet Sie eine Labestation, die nicht nur Gaumenfreuden, sondern auch künstlerische Highlights bereithält.

    Die Krönung Ihrer Tour bildet das gemeinsame Erleben des Mondaufgangs, ein beeindruckendes Schauspiel, das Herzen höher schlagen lässt. Gestärkt und voller Emotionen erreichen Sie schließlich das Ziel Ihrer Wanderung. Doch das ist nicht alles – vergessen Sie nicht, Ihren Vollmondwanderpass mitzubringen! Dieser wird Ihnen zu Beginn der Wanderung ausgehändigt und ist Ihr Ticket zu einem aufregenden Gewinnspiel.

    Ihr Vollmondwanderpass wird von der jeweiligen Gemeinde bei jeder Teilnahme gestempelt. Wer vier dieser einzigartigen Wanderungen mitmacht und somit vier Stempel sammelt, hat die Chance, an unserer Verlosung teilzunehmen – ein aufregendes Highlight, das bei der letzten Wanderung in Mühlgraben stattfindet. Die Gewinner dürfen sich auf exklusive Warenpreise von regionalen Betrieben freuen.

    Die Termine für das Jahr 2024 stehen bereits fest. Merken Sie sich diese Daten vor, um die mystische Atmosphäre der Vollmondwanderungen zu erleben:

    • Mi, 24.04.2024: Mogersdorf
    • Do, 23.05.2024: Mühlgraben
    • Sa, 22.06.2024: Minihof-Liebau
    • So, 21.07.2024: Neuhaus am Klausenbach
    • Mo, 19.08.2024: St. Martin an der Raab
    • Mi, 18.09.2024: Jennersdorf
    • Do, 17.10.2024: Weichselbaum

    Für weitere Informationen und Anmeldungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns unter office@naturpark-raab.at oder rufen Sie uns an unter +43 660 1171282.

    Web Naturpark Raab

    Verpassen Sie nicht diese Vollmondwanderungen – eine einzigartige Gelegenheit, die Schönheit der Natur unter dem strahlenden Licht des Vollmonds zu erleben. Tauchen Sie ein und lassen Sie sich von dieser magischen Reise verzaubern.

    Naturpark Raab Kirchenstraße 4 8380 Jennersdorf Telefon: +43 660 1171282 E-Mail: office@naturpark-raab.at

    Erleben Sie die Natur, erleben Sie den Vollmond!